

SVP Davos an der Promenade – wir sind für Sie da!
Am Freitag, 4. Juli 2025 ist die SVP Davos ab 18:00 Uhr auf der verkehrsfreien Promenade, Höhe Tobelmühlestrasse, mit einem Stand präsent.
Ob Sie ein konkretes Anliegen haben, sachlich diskutieren möchten oder einfach auf ein nettes espräch vorbeischauen – wir nehmen uns gerne Zeit für Sie.
Dazu können Sie ein Glace, Mineral oder ein lokales Bier geniessen.
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Volksnah, offen und direkt.
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Kommen Sie vorbei –
wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

Erstwohnungsinitiative – Stellungnahme der SVP Davos
Untaugliches Mittel für die angespannte Situation auf dem Mietwohnungsmarkt
Die SVP Davos teilt die Meinung der Initianten, dass es schwierig ist eine preiswerte Mietwohnung zu finden und stellt gleichzeitig fest, dass sich die Preise für den Erwerb von Erstwohnungen in den letzten Jahren kontinuierlich erhöht haben. Die Situation auf dem Mietwohnungsmarkt ist unbestritten sehr angespannt. Die Erstwohnungsinitiative ist aber keine Lösung! Das zeigt die Vergangenheit.
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Am 11. März 2012 hat das Schweizer Volk der Zweitwohnungsinitiative zugestimmt. Seit diesem Tag dreht sich die Preisspirale für Zweitwohnungen nur in eine Richtung – Aufwärts! Der Markt wurde eingeschränkt, das Gut ist aber weiterhin nachgefragt, damit steigt automatisch der Preis.
Dazu braucht es keinen Hochschulabschluss, um diesen Mechanismus zu verstehen – wenn man ihn den verstehen will.
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Die Zinssituation mit den Negativzinsen ab dem Jahr 2015, bald ist es auch heute wieder soweit und die Coronapandemie im Jahr 2020 haben die nationale Nachfrage nach Immobilien und ab 2020 nach Immobilien in den Bergen noch weiter ansteigen lassen.
Das Fazit nach gut 12 Jahren Zweitwohnungsinitiative ist einfach. Der Druck auf den altrechlichen Wohnraum ist in allen Tourismusregionen stark gestiegen, da diese für Immobilienunternehmen die einzige Möglichkeit sind, um Investitionen zu tätigen.
Hier verdeutlich sich klar, dass ein nicht gesamtheitliches Denken als Basis für politische Entscheidungen ungeeignet ist. Dies ruft falsche Massnahmen hervor welche die gewünschte Wirkung insgesamt verfehlen und zusätzlich unangenehme, aber voraussehbare Begleiterscheinungen fördern. So eben die extreme Preissteigerung.
Nun kommts zum Super-GAU, mit einer lokalen Initiative sollen die Fehler der nationalen Zweitwohnungsinitiative korrigiert werden. Das ist eine reine Alibi-Übung.
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Nun was genau ist das Ziel der vom Komitee beworbenen Initiative? Sie suggeriert, dass bei Annahme dieser Initiative, mit einer Quote von 50% Erstwohnraumpflicht, wieder bezahlbarer Wohnraum, insbesondere im Mietbereich zu finden ist. Das ist mitnichten so!
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Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen! Die Miete ist der Apfel, die Eigentumswohnung die Birne. Der Immobilieninvestor will meistens nicht vermieten, sondern verkaufen. Dies liegt in seinem freien Ermessen.
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Mit der 50% Erstwohnungspflicht wird der Einheimische im gehobenen Mittelstand voraussichtlich über mehr Möglichkeiten verfügen, um eine Erstwohnung zu erwerben, mehr Angebot könnte zu einer leichten Preisreduktion bei den Kaufpreisen für Erstwohnungen führen. Weniger Möglichkeiten eine Zweitwohnung in Davos zu erwerben, wird die Preise für diese weiter massiv ansteigen lassen. Der Immobilieninvestor hat aber weiterhin den gleichen Durchschnittspreis in seinen Projekten, er verlagert die Wertsteigerung auf der Immobilie einfach von der Erst- zur Zweitwohnung. Der Gewinn bleibt mehr oder weniger identisch, somit ist der Anreiz von solchen Investitionen immer noch der gleiche. Soweit zur Birne.
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Nun zum Apfel, also der Mietwohnung. Was ist die Auswirkung auf den Apfel? Es gibt keine!
Wer Birnen pflanzen will, also Wohnungen verkaufen, will keine Äpfel anbauen, also Wohnungen vermieten. Weiterhin werden bestehende Gebäude erworben, Mieter verlieren ihr zu Hause und es werden neue Wohnungen erstellt und verkauft. Die einzige Auswirkung dieser Initiative: Alte und bezahlbare Mietwohnungen kommen zusätzlich unter Druck! Die Einheimischen welche dann eine Erstwohnung erwerben, verlassen tendenziell eine Mietwohnung im gehobenen Standard. Das löst das Grundproblem für die Mieter die preiswerte Mietwohnungen suchen nicht!
Diese Initiative ist das nächste untaugliche Mittel! Sie wird keine einzige preiswerte Wohnung im
Mietsegment hervorbringen und keinen einzigen Abbruch von einem altrechtlichen Grundstück verhindern. Es ist reine Augenwischerei.
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Der Lösungsansatz, um Entlastung zu schaffen ist die initiierte Wohnraumstrategie der Gemeinde Davos. Dies braucht aber Zeit und vor allem braucht sie keine Einsprachen, denn jede Einsprache verzögert die Umsetzung der Wohnraumstrategie und sorgt dafür das die Entlastung ausbleibt.
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Die Planungszone, welche der Kleine Landrat nun eingeführt hat, zeigt die ideologische Denkweise einer Mehrheit in der Regierung. Diese führt zu einem planlosen Aktivismus. Leider wird sie nur Probleme verschieben aber keine Probleme lösen. Die Mietsituation wird sich auch mit der Planungszone nicht nachhaltig entspannen.
Mit der Erstwohnungsinitiative und der ideologisch getriebenen Planungszone werden
Eigentumsrechte massiv beschnitten, ohne die wirklichen Probleme zu lösen!
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Die SVP Davos warnt eindringlich von den negativen Folgen, die mit dieser Initiative
verbunden sind. Diese werden sicher zu Lasten der Mieter in preiswerten Wohnungen gehen!
Die SVP Davos lehnt diese Initiative vollumfänglich ab.
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Davos, 2. Juli 2025

SVP Besuch im Spital Davos
Das Spital Davos ist ein zentraler Pfeiler für die Lebensqualität und Attraktivität des Standorts Davos.
Die SVP Davos hatte die Gelegenheit, das Spital unter der Leitung von Frau Carmen Mathis, CEO Spital Davos, zu besichtigen. Frau Mathis beantwortete unsere Fragen kompetent, professionell und mit grosser fachlicher Tiefe. Auch im Gespräch mit Herrn Tarzisius Caviezel, Verwaltungsratspräsident Spital Davos, konnten wir kritische Fragen offen ansprechen. Die Besichtigung ermöglichte uns einen wertvollen Einblick in die tägliche Arbeit, sowohl an der Front als auch hinter den Kulissen.
Die SVP Davos dankt allen Mitgliedern für ihr Interesse und besonders Frau Mathis für den spannenden und informativen Einblick in das Spital Davos.


SVP Davos zum Finanzplan 2025-2029
Die Fraktion der SVP Davos hat den Finanzplan 2025-2029 eingehend studiert und kommt zum Schluss, dass die auf Seite 10 zusammengefassten Nettoinvestitionen von CHF 264.7 Mio bis zum Jahr 2029 ein grosse Aufgabe für die Gemeinde bedeuten. Dabei gibt es Investitionen in die Grundversorgung (Wasserversorgung, Abwasserversorgung, Gemeindestrassen, Werkhofliegenschaft), in die touristische Infrastruktur und das Spital zu priorisieren. Diese sind als notwendig zu betrachten, damit die Gemeinde Davos funktionieren kann.
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Die Fraktion der SVP Davos ist skeptisch gegenüber den im Finanzplan eingestellten Investitionsgrössen für das Spital in den Jahren 2026 – 2029. Sie kann sich nicht vorstellen, dass diese vorgesehenen Investitionsgrössen, welche ja auf grobe Kostenschätzungen basieren, ausreichend sind. Das Spital Davos ist aus Sicht der SVP Fraktion für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung und damit für die Wohnortattraktivität essentiell aber auch für eine Destination welche auf Winter- und Kongresstourismus setzt. Deshalb haben die Spitalinvestitionen absolute Priorität. Die Fraktion der SVP Davos ist klar der Meinung, dass diese Investitionen höher ausfallen werden und empfiehlt deshalb in den Jahren 2026-2029 rund CHF 10 Mio. höhere Investitionsbeiträge vorzusehen.
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Bei den Investitionen ins Ortzentrum Davos Dorf ist die Fraktion der SVP Davos, nach dem jetzigen Wissensstand nicht einhellig der Meinung, dass dies eine zwingend notwendige Investition für Davos ist. Um darüber endlich Klarheit zu haben, erwartet die Fraktion der SVP Davos, dass die Vorlage für das Ortszentrum Davos Dorf forciert wird, so dass dem Davoser Stimmvolk noch im Jahr 2025 eine abstimmungsreife Vorlage unterbreitet werden kann. Es kann nicht sein, dass die Vorlage vom Kleinen Landrat über Jahre vor sich hingeschoben wird, Gelder für die Planung verschlungen werden, ohne dass in nützlicher Zeit ein Ergebnis vorliegt, über welches das Volk befinden kann. Die Erwartung der SVP Fraktion und von einem Grossteil der Davoser Bevölkerung ist hier klar. Die Abstimmung muss im Jahr 2025 möglich sein. Andernfalls ist das Projekt seitens Kleiner Landrat nicht weiter zu verfolgen.
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Den vorliegenden Finanzplan 2025-2029 nimmt die SVP Davos mit einer im Grundsatz ablehnenden Haltung zur Kenntnis und wird in der Ratsarbeit bei den Investitionen den Fokus auf die Trennung von notwendigen und wünschenswerten Investitionen legen und dem Selbstfinanzierungsgrad sowie der damit einhergehenden Neuverschuldung grosse Beachtung schenken. Ein Investitionsbedingter Schuldenanstieg für wünschenswerte, also nicht absolut notwendige Investitionen, wird die Fraktion der SVP Davos nicht mittragen.

Sehr erfolgreiche Gesamterneuerungswahlen für die SVP
Die SVP Davos freut sich, dass sie nach einem engagierten Wahlkampf ihre Sitze insgesamt ausbauen konnte und der erneute Einzug in die Exekutive gelungen ist.
Starke Vertretung im Grossen Landrat
Die bisherigen Landräte Kaspar Hoffmann, Andreas Palmy, Scott Rüesch und Conrad Stiffler konnten auf grossen Rückhalt in der Bevölkerung zählen und wurden mit Top-Ergebnissen in den Grossen Landrat bestätigt. Zum zweiten Mal in Folge konnte die SVP einen zusätzlichen Sitz gewinnen. Neu wird Reto Keller ebenfalls im Grossen Landrat politisieren und somit die SVP Fraktion in der Legislative stärken. Wir gratulieren und wünschen viel Erfolg! Dieses Wahl-Ergebnis unterstreicht eindrücklich, dass die Davoser Bevölkerung den eingeschlagenen konstruktiven, bürgerlichen Weg fortsetzen möchte.
Wieder im Kleinen Landrat vertreten
Besonders erfreulich ist, nach einer Legislatur Unterbruch, der erneute Einzug in die Davoser Exekutive. Valérie Favre Accola konnte dank einem Bestergebnis wieder einen Sitz für die Partei im Kleinen Landrat gewinnen und ist somit auch als Statthalterin gewählt. Herzliche Gratulation zur Wiederwahl!
Langjährige Schulrätin bestätigt
Mit der langjährigen Schulrätin Rebekka Gadmer-Mathis kann die SVP Davos auch im Schulwesen aktiv einen Beitrag für eine zukunftsorientierte und starke Schule für die nächsten Generationen leisten.
Die SVP Davos dankt der Wählerschaft herzlich für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung. Dieses Resultat zeigt, dass die Werte und Anliegen der SVP von der Bevölkerung getragen werden. Die SVP verspricht, dass sie sich weiterhin für eine sachliche, bodenständige und bürgerliche Politik einsetzen wird. Dabei wird sie anstehende Projekte genauestens prüfen, optimieren und im Sinne von «ünsches Davos» politisieren. Die SVP Davos nimmt Anliegen der Davoser Bevölkerung ernst, entsprechend ist sie offen für Rückmeldungen.
Sie möchten politisch aktiv mitdiskutieren, mitwirken und gestalten? Gerne dürfen Sie sich bei uns melden.
SVP Davos

Ausflug nach Bundesbern mit Nationalrat Roman Hug
Liebe Mitglieder, Gönner und Sympathisanten der SVP Davos
Am 17.9.2024 laden Nationalrat Roman Hug und die designierte Standesvizepräsidentin Valérie Favre Accola zu einem Ausflug nach Bundesbern. Nationalrat Hug wird die Delegation persönlich durchs Bundeshaus führen und die Führung sicherlich mit ein paar politischen Anekdoten anreichern.
Nach einem Rundgang, zahlreichen persönlichen Begegnungen mit Bundesparlamentariern und einem gemeinsamen Mittagessen, tritt die Davoser Delegation die gemeinsame Rückreise an.
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Abreise ab Davos-Platz 5:59 Uhr
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Anmeldung zwingend, da beschränkte Plätze verfügbar:
info@svp-davos.ch oder telefonisch bei Landrat Andreas Palmy 079 516 91 26


SVP Davos hat nominiert
Anlässlich der GV und Nominationsversammlung der SVP Davos wurden die KandidatInnen für den Kleinen Landrat, für den Grossen Landrat und für den Schulrat nominiert.
Zudem durfte die Ortsektion Nationalrat Roman Hug für einen spannenden Bericht aus Bern begrüssen.
Valérie Favre Accola und Guido Dachauer für den Kleinen Landrat
Die Mitgliederversammlung nominierte einstimmig die vorgeschlagenen Kandidaten für den Kleinen Landrat. Valérie Favre Accola war bereits 2017-2020 Mitglied des Kleinen Landrats als Departementsvorsteherin Bildung und Energie. Seit 2018 vertritt sie Davos im Bündner Grossen Rat. Nachdem sie fast vier Jahre lang die Regionalentwicklung Prättigau/Davos geleitet und vorangetrieben hat, stellt sie sich wiederum für eine Kandidatur zur Verfügung.
Der 55-jährige Guido Dachauer möchte seine Führungserfahrung als Gebiets- und Agentureiter der ÖKK in den Kleinen Landrat einbringen – er werde sich insbesondere für kurze Entscheidungswege und einfache, pragmatische Lösungen im engen Kontakt mit der Bevölkerung einsetzen. Guido Dachauer ist seit 2021 am Regionalgericht tätig.
Fünf starke Kandidaten für den Grossen Landrat
Mit den bisherigen Landräten Kaspar Hoffmann, Andreas Palmy, Scott Rüesch und Conrad Stiffler setzt die SVP Davos auf bewährte Kandidaten, welche die Landwirtschaft, Gewerbe und die Davoser Fraktionen vertreten. Neu ergänzt wird das Quartett vom Davoser Unternehmer Reto Keller. Somit stellt die SVP Persönlichkeiten zur Wahl, welche unsere schöne Gemeinde bestens kennen und gut vernetzt sind.
Mit Rebekka Gadmer-Mathis Kontinuität im Schulrat
Rebekka Gadmer-Mathis stellt sich als bisherige Schulrätin erneut für eine Legislatur zur Verfügung und stellt damit auch Kontinuität im Schulrat sicher.
Andreas Palmy neu Co-Präsident
Die GV wählte Landrat Andreas Palmy als Nachfolger von Scott Rüesch in das Co-Präsidium der SVP Davos – fortan wird er gemeinsam mit Yannick Gutknecht die Geschicke der Ortspartei lenken. Die Anwesenden bedanken sich bei Scott Rüesch für letzten Jahre als Präsident und gratulieren dem motivierten Andreas Palmy zur Wahl.
Nationalrat zu Besuch
Im Anschluss der GV berichtete Nationalrat Roman Hug aus Bern und wie wichtig es sei, dass es in Bern auch Gemeindevertreter gäbe, die den Föderalismus hoch halten und respektieren – es sei wichtig, dass BewohnerInnen selber entscheiden können, was für sie gut sei, die Beschränkung der Gemeindeautonomie sei um jeden Preis zu vermeiden.
Auch weist Roman Hug darauf hin, dass jede einzelne Stimme am Ende einer Abstimmung wichtig sein kann. Egal ob in einem Parlament mit 17 Politikern wie in Davos ist oder im Nationalrat mit zweihundert Parlamentariern.
Spannend war auch zu hören, was die Medien genau alles aufnehmen und verbreiten oder eben nicht. Dies Abhängig von verschiedenen verrückten Faktoren.


Generalversammlung der SVP Davos
Die SVP Davos lädt herzlich zur jährlichen Generalversammlung ein, die am Freitag, den 31. Mai 2024, um 19:00 Uhr im Hotel Grischa stattfindet.
Ein besonderer Höhepunkt wird der Gastvortrag unseres Parteipräsidenten und Nationalrats Roman Hug sein. Er wird von seinen Erfahrungen und Entwicklungen in Bern berichten, was sicherlich äusserst spannend wird.
Die SVP Davos heisst auch neue Mitglieder herzlich willkommen. Wenn Sie Interesse haben, Teil unserer Partei zu werden, können Sie sich gerne unter www.svp-davos.ch informieren und eine Mitgliedschaft beantragen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen konstruktiven Austausch mit vielen tollen Gesprächen.​
Ihre SVP Davos
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Das Protokoll der letzten GV kann via info@svp-davos.ch angefordert werden.
Wahl der Regionalrichter bestätigt. Dachauer und Keller gewählt!
Die Bestätigung der Wahl der Regionalrichter wurde im April bekanntgegeben. Die SVP Davos beglückwünscht Guido Dachauer und Reto Keller zu ihrer erneuten Wahl als Richter des Regionalgerichts Prättigau/Davos. Wir sind zuversichtlich, dass die beiden Mitglieder der SVP die Plädoyers mit höchstem Sachverstand, Gewissenhaftigkeit und Vernunft behandeln werden, während sie über die Urteile entscheiden."
SVP Davos sehr erfreut!
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Die SVP Davos blickt mit Freude auf die vergangenen Abstimmungen bezüglich Steuerfusssenkung und Ersatzwahl eines Mitgliedes in den Grossen Landrat zurück.
Das klare Statement des Davoser Souveräns zur Steuerfusssenkung der gesunden Gemeinde auf 95% zeigt auf, dass bei einer guten finanziellen Lage der Gemeinde auch die Einwohnerinnen und Einwohner steuerlich entlastet werden sollen. In der Nachbargemeinde Klosters sinkt der Steuerfuss der Gemeinde gar von 82% auf 78%. Die SVP ist überzeugt, dass die steuerliche Entlastung der Einheimischen auch die Gemeinde bezüglich Wettbewerbsfähigkeit weiter stärkt und die geplanten Projekte trotzdem umgesetzt werden können.
Ein grosses Dankeschön geht an alle Wählerinnen und Wähler, welche Andreas Palmy die Stimme gegeben haben. Leider fehlten am Schluss nur 51 Stimmen für die direkte Wahl im ersten Wahlgang. Mit 890 Stimmen (526 Stimmen mehr als der Zweitplatzierte) erreichte Andreas Palmy jedoch ein sensationelles Resultat, zu dem wir herzlich gratulieren. Es ist wichtig, dass auch im zweiten Wahlgang alle Stimmbeteiligten wieder an die Urne gehen und noch weitere Davoserinnen und Davoser Andreas die Stimme geben. Wir sind überzeugt, dass er sich mit vollem Einsatz «für ünsches Davos» einsetzt. Zudem ist es wünschenswert, dass unser Parlament das vielfältige Davos auch mit einem Vertreter des eher ländlich geprägten Davos (Davos Wiesen) repräsentiert.
Wir wünschen Ihnen geschätzte Einheimische und Gäste frohe Festtage und «an guata Rutsch» ins 2024!
Ihre SVP Davos
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Parolen der SVP für die Abstimmungen vom 17. Dezember 2023
SVP: fünfmal Ja und Andreas Palmy in den Grossen Landrat
Anlässlich der Parolenfassung der SVP Davos wurden folgende Abstimmungsempfehlungen herausgegeben:
pd | Das Budget 2024 wird mit einem Steuerfuss von 95 Prozent vorgelegt. Die SVP Davos stimmt diesem Vorschlag einstimmig zu, damit der Steuerzahler in der heutigen, preisintensiven Zeit ein wenig entlastet wird. Zum einen hat die Gemeinde Davos durch die Liegenschaftssteuer und die Vermögenssteuer erneut höhere Einnahmen erzielt, und zum andern wird im Parlament schon lange über eine Steuersenkung diskutiert. Ebenfalls findet die SVP es sinnvoll, dass man nur über die 95 Prozent abstimmt und nicht über zwei verschiedene Steuersätze. Im Dezember 2022 hatte der Grosse Landrat entschieden, die Steuern auf 95 Prozent zu senken und dies dem Kleinen Landrat (KL) in Auftrag gegeben. Der KL hat ein Budget mit 97 Prozent vorgelegt, was für die SVP heisst, dass die Arbeit nicht korrekt ausgeführt wurde. «Durch die Steuersenkung können wir unsere Einheimischen ein wenig entlasten», schreibt die Partei und ergänzt: «Schade von Seiten der SP ist, dass sie dieses Budget ablehnt. Dies wird zur Folge haben, dass die Gemeinde ohne Budget dasteht und mittlere bis grössere Investitionen ohne eine Genehmigung nicht tätigen und vorwärts arbeiten kann. Sprich: Man legt dem KL in Sachen Finanzen die Handschellen an.»
Virtuelle Behördensitzungen
Auch ein kritisches, doch einstimmiges Ja gibt die SVP zur Vorlage betreffend virtueller Behörden-sitzungen. «Wir hoffen sehr, dass diese digitalen Sitzungen des Parlaments nicht ausgenutzt werden, sondern nur in absoluten Notfällen zum Tragen kommen. Denn um eine sachliche und korrekte Politik zu betreiben, braucht es physische Sitzungen.»
Photovoltaik
Die alpinen Photovoltaik-Anlagen auf Parsenn werden von einzelnen Parteimitgliedern kritisch gesehen. Sie haben Bedenken wegen der Wildtiere in der Region, andere finden es eine «Hauruck-Aktion» und haben Angst vor Instandstellungskosten, welche auf die Gemeinde zukommen könnten. Die Bemerkung, «die Städte sollen begrünt werden und die Berge verschandelt», sei nicht mal so verkehrt. Trotzdem stimmt die Mehrheit der SVP Davos für ein Ja zum Solar-Projekt auf der Parsenn und gibt grünes Licht für die Vorlage.
Wohnraumstrategie
Ein wichtiges Thema für Davos, welches die SVP schon länger beschäftigt, ist die Wohnraumstrategie. Wie die Statistik zeigt, haben in den letzten zehn Jahren die Arbeitsplätze zu- und die Wohnbe-völkerung leicht abgenommen. Zurzeit gibt es rund 1200 Personen, welche nach Davos zur Arbeit pendeln. Die SVP findet es gut, dass die Gemeinde da den ersten Schritt macht, meint jedoch, dass es bei diesem einmaligen Kredit bleiben sollte. Dazu schreibt die SVP: «Es ist nicht sinnvoll, dass die Gemeinde zu viele Liegenschaften kauft und betreibt. Dies sollte der Privatwirtschaft überlassen werden. Kritisch gesehen werden die günstigen Wohnungen, oder wie es momentan genannt wird, deren Kostenmiete. Es wird bestimmt leicht günstigere Wohnungen geben, aber auch diese Mietpreise werden ihre Höhe haben, da der Wohlstand und die Anforderungen immer noch sehr weit oben stehen.» Die SVP stimmt dieser Vorlage ebenfalls mehrheitlich zu.
Überbaung Färbi
Eine separate Vorlage, aber ein ähnliches Vorhaben, ist die Überbauung in der Färbi. Das Projekt sieht gut aus und wäre ebenfalls ein erster Schritt für mehr Wohnungen in Davos, findet die SVP. Was aber nicht vergessen werden dürfe, sei, dass die Wohnungen günstiger sein werden, weil bei den Parkplätzen etwas eingespart werde. Dies sehen einige Mitglieder kritisch. Denn wo werden all die Autos stehen, welche keinen Parkplatz im Färbi-Areal besitzen, fragen sie und sagen: «Wir als Gemeinde können nicht die Anzahl Autos zurückschrauben.» Was auch nicht ganz fair und ebenfalls ein Fakt für «günstigere Wohnungen» sein könnte, sei das Heraufsetzen der Ausnützungsziffer von 0.45 auf 1, bemerkt die SVP weiter. «Dies wird getätigt, indem diese Abstimmung angenommen und die Parzelle in städtisches Wohnen umgezont wird. Dies ist für den Verkäufer der Parzelle nicht fair, denn so wird ein grosser Mehrwert erzielt. Jedoch sehen wir es als eine Chance, um Erstwohnungen zu schaffen, und beurteilen die Parzelle als geeignet. Deshalb wollen wir der Gemeinde da nicht im Weg stehen und stimmen diesem Antrag einstimmig zu. Wir sind gespannt, wie es kommen wird, und wie die Mietpreise aÌ€ la Kostenmiete aussehen werden.»
Wahlen
Für die Wahl eines Mitgliedes in den Grossen Landrat wird einstimmig Andreas Palmy vorgeschlagen. Mit ihm werde das Parlament einen Vertreter für Wiesen haben, welcher die Argumente und Sichtweisen der damaligen Aussenfraktionen vertreten könne. «Mit seiner engagierten, lösungsorientierten und konstruktiven Art ist er eine Bereicherung für ‹ünsches Davos›, wird sich zu 100 Prozent mit allen Geschäften auseinandersetzen und seine eigene Meinung vertreten. Wir wüschen Andreas Palmy einen guten und fairen Wahlkampf mit viel Unterstützung», schreibt die SVP Davos.
Artikel aus der Davoser Zeitung vom 1.12.2023

Andreas Palmy in den Grossen Landrat
Im Dezember steht die Ersatzwahl für ein Mitglied im Grossen Landrat an, da Walter von Ballmoos in den Kleinen Landrat gewählt wurde. Die SVP Davos wird mit der Person Andreas Palmy eine engagierte Persönlichkeit portieren, die sich mit Herzblut für die Weiterentwicklung für Davos einsetzen wird.
Andreas Palmy zeichnet sich durch seine lösungsorientierte und pragmatische Art aus und vertritt eine Sachpolitik, die sich der wirtschaftsliberalen und wertkonservativen Haltung verpflichtet. Mit seinen Ideen und Lösungsansätzen wird er sich ohne Vorbehalte für "ünsches Davos" einsetzen. Besonders erfreulich ist, dass Andreas in Davos Wiesen aufgewachsen ist und bis heute dort mit seiner Familie lebt, auch daher die Interessen und Herausforderungen der Aussenfraktionen versteht und diese auch innerhalb der Zentrumsinteressen zu vertreten weiss. Dies ist umso wichtiger, da Davos Wiesen seit dem Ausscheiden von alt-Landrat Hans Bernard im Jahr 2018 nicht mehr in den Davoser Behörden vertreten ist.
Die SVP Davos steht uneingeschränkt hinter Andreas Palmy und hofft auf eine breite Unterstützung aus der Bevölkerung.
Lernen Sie Andreas im persönlichen Austausch kennen. Zudem wird die SVP den Kandidaten auch in den Print- und Online-Medien ausführlich vorstellen.
Wir wünschen unserem Kandidaten Andreas einen erfolgreichen Wahlkampf.
weitere Informationen --> HIER
Ihre SVP Davos

Fazit SVP zum Abstimmungssonntag vom 20.05.2019
Kommunale Vorlagen
Die SVP Davos ist hocherfreut über das Ergebnis der kommunalen Vorlagen. Das deutliche «Ja» zum Erweiterungs- und Sanierungsprojekt des Schulhauses Bünda ist ein klares Bekenntnis der Bevölkerung zum starken Bildungsstandort Davos. Die Investition in zeitgemässe Infrastrukturen ist sowohl für das Lehrpersonal und aber auch für die kommenden Schülergenerationen von enormer Wichtigkeit. Die SVP Davos bedankt sich bei der Davoser Bevölkerung für die breite Unterstützung.
Ebenfalls erfreulich ist das ebenso deutliche «JA» zur Teilrevision der Ortsplanung des AO Zentrums. Nun kann das Forschungsinstitut weiterhin ihren geplanten erfolgreichen Weg beschreiten und so auch dank internationalem Renomée zur Stärkung des Forschungsstandort Davos beitragen.
Nebst den lokalen Abstimmungen fand auch die Ersatzwahl eines Mitgliedes in den Grossen Landrat statt. Zur Wahl von Hans Vetsch gratulieren wir recht herzlich und sind gerne bereit, mit ihm, sowie auch den anderen Mitgliedern des Grossen Landrates offene, zielorientierte und respektvolle Dialoge zu führen, mit dem Ziel Davos gemeinsam voranzubringen.
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Nationale Vorlagen
Leider musste die SVP Davos das Resultat zur Waffeninitiative und dem verbundenen EU-Diktat schlucken. Die Schweiz befindet sich einmal mehr am Gängelband der Europäischen Union, welche sich fortan nun einmal mehr in unsere Interessen einmischen wird. Wir werden die automatischen Überprüfungen und sicherlich eintretende Verschärfungen beim Waffengesetz, welche alle 5 Jahre von de EU vorgenommen werden, mit Argus-Augen beobachten, nötigenfalls die Referenden ergreifen. Die SVP hat als einzige Partei gemeinsam mit den Schiesssportfreunden dagegen gekämpft und einen Achtungserfolg erzielt. Wir werden die Befürworter in die Verantwortung nehmen, welche davon gesprochen haben, dass sich für die Schiesssportfreunde nichts ändern werde. Überzeugt ist die SVP Davos, dass mit der Annahme des Waffengesetzes kein zweckmässiges Instrument vorliegt, um Kriminelle und Terroristen zu bekämpfen. Zum Paket der Steuerreform und vor allem der AHV-Finanzierung ist lediglich noch zu bemerken, dass das Ja die AHV keinesfalls langfristig retten wird. Da werden noch weitere Sanierungsmassnahmen zu ergreifen sein.
Nationalratswahlen 2019
Am 20. Oktober finden die Nationalratswahlen statt. Es ist nun das dritte Mal, dass die SVP GR bei den Nationalratswahlen antritt. Es sei das unmissverständliche Ziel der Parteileitung, so Brand an der Nominationsversammlung, die beiden Nationalratssitze unter allen Umständen und mit allen Kräften zu verteidigen. Umso erfreulicher sei es deshalb, dass die SVP Graubünden wiederum in der Lage sei, den Wählerinnen und Wählern zwei Listen mit einer breiten Auswahl von bestens qualifizierten Kandidatinnen und Kandidaten zu präsentieren. Aufgrund der anstehenden Entscheide im Zusammenhang mit dem EU-Rahmenabkommen sei eine starke SVP-Fraktion in Bern äusserst wichtig.
Die SVP Davos freut es an dieser Stelle besonders, mit der Landrätin und Grossrätin Valérie Favre Accola zwei Kandidaten (Liste 16) und Paul Accola (Liste 18) zu stellen.
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Parolen SVP Davos für den 10.01.2019
Die SVP Davos hat am 28. Januar intensiv über die Eidgenössische Vorlage «Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (Zersiedelungsinitiative)» diskutiert. Mit dem Raumplanungsgesetz besteht bereits ein Instrument, welches die «Zersiedelung» genügend kontrolliert. Die vorliegende Initiative ist viel zu radikal und bietet keine Möglichkeiten, auch nur einen geringen Wachstum eines Dorfes oder einer Stadt, zu gewährleisten. Zudem dürften auch keine Bergrestaurants mehr erstellt oder Bauten ausserhalb der Wohnzone umgenutzt werden. Es ist zudem möglich, dass Baulandbesitzer ihren eigenen unbebauten Boden umgezont bekommen und somit Verluste erleiden. Ebenfalls besteht die Gefahr von höheren Mietpreisen, welche wegen der Baulandverminderung den Effekt von «Angebot und Nachfrage» erhöhen. Aus diesen Gründen beschloss die SVP Davos die NEIN-Parole.
Bezüglich der Ersatzwahlen in den Grossen Landrat unterstützt die SVP Davos den bürgerlichen Kandidaten.
Die SVP bedankt sich
Der Vorstand der SVP Davos sowie der Kandidat Guido Dachauer bedanken sich bei allen Wählern, welche ihm die Stimme gegeben haben und gratulieren Ladina Alioth zur Wahl. Gerne hätte Guido Dachauer sich aktiv für ein attraktives Davos engagiert und seine Ideen und Lösungsansätze direkt im Parlament eingebracht. Die SVP Davos freut sich, dass sie bei ihrer Fraktions- und Parteiarbeit auf die wertvolle Unterstützung von Guido Dachauer zählen kann.
Sehr erfreut hingegen zeigt sich der SVP Davos Vorstand über das Abstimmungsresultat der Sicherheitskosten WEF. Nun gilt es die definierten 16 Massnahmen zur Behebung der 44 Problemfelder umzusetzen, damit die Davoser Bevölkerung nach einem schwierigen Ausnahmejahr 2018 wieder auf ein reguläres Durchführungsjahr zurückschauen kann.
Parolen der SVP Davos für den 23.09.2018
Die SVP Davos hat etwas spät, bedingt durch Terminkollisionen und Urlaubsabwesenheiten, die Parolenfassung durchgeführt. Auf Bundesebene wurde die JA-Parole für den «Beschluss über die Velo- sowie die Fuss- und Wanderwege» gefasst. Die beiden Volksinitiativen «Für gesunde sowie umweltfreundlich und fair hergestellte Lebensmittel (Fair-Food-Initiative) sowie «Für Ernährungssouveränität. Die Landwirtschaft betrifft uns alle» wurden einstimmig zur Ablehnung empfohlen. Die Schweizer Gesetze sind bereits auf sehr hohem Niveau und erfüllen viele der geforderten Massnahmen. Eine Annahme der Initiative würde zur Produktverteuerung und Anstieg der Bürokratie führen.
Ja zur Fremdspracheninitiative
Auf kantonaler Ebene stimmt die SVP Davos der Volksinitiative «Nur eine Fremdsprache in der Primarschule (Fremdspracheninitiative)» einstimmig zu. Die Schüler sind bereits heute schon sehr ausgelastet und müssen immer mehr und immer früher komplexere Aufgaben lösen können und sich mehr Wissen aneignen. Es sollte erstmal nur eine Fremdsprache richtig gelernt werden und Schwerpunkt auf die deutsche Sprache und Mathematik gesetzt werden.
Zweimal Ja bei den kommunalen Vorlagen
Die kommunalen Abstimmungen werden den Wählern zur Annahme empfohlen. Besonders wichtig ist auch das klare positive Statement zum World Economic Forum (WEF) hier in Davos. Die enorme Wertschöpfung kommt allen zugute, erhält Arbeitsplätze und bringt Davos weltweite Aufmerksamkeit. Die SVP Davos steht hinter dem WEF und wird alles dafür tun, dieses hier im schönen Davos behalten zu können.
Für ein fortschrittliches Davos - Unterstützung der bürgerlichen Kandidaten
Die SVP Davos ist überzeugt, dass ihr Kandidat, der Davoser Guido Dachauer den Grossen Landrat mit seiner Person, Ideen sowie zielorientierten Lösungsansätze bereichern würde. Bei der Wahl eines Mitgliedes in den Kleinen Landrat sprach sich eine knappe Mehrheit für die Unterstützung von Iris Hoffmann-Stiffler aus.
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Bevorstehende Veranstaltungen
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15.4.2019, 19.30 Uhr. Podiumsdiskussion zum Waffenrecht in der Aula SAMD
Am 19. Mai 2019 stimmt das Schweizervolk über das Referendum gegen die Verschärfung des Waffenrechts, welches National- und Ständerat im Rahmen der Übernahme der entsprechenden EU-Waffenrichtline beschlossen haben, ab.
Die Vereine Schiess Sport Davos und Schützenverein Monstein organisieren zusammen mit der SVP Davos eine öffentliche Podiumsdiskussion zur bevorstehenden Abstimmung unter dem Motto «Revision EU-Waffenrecht – Entwaffnung der (Sport-)Schützen und Jäger?».
Unter der Leitung von Grossrätin Valérie Favre Accola diskutieren Nationalrat Heinz Brand und Carl Frischknecht, Präsident Bündner Schiesssportverband BSV (contra) sowie Nationalrat Duri Campell und Grossrat Philipp Wilhelm (pro).
Der Anlass findet am Montag, 15. April 2019, 19.30 Uhr in der Aula der Schweizerischen Alpinen Mittelschule Davos statt. Jedermann ist herzlich eingeladen.
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17.4.2019, ab 19.00 Uhr. DV der SVP Graubünden in der Aula SAMD I DAVOS
Die SVP Davos lädt alle Mitglieder der SVP Davos zwecks Parolenfassung an die DV der SVP Graubünden ein. Es werden entsprechende Stimmkarten bereitliegen.
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Vorankündigung
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GV SVP Davos 20.5.2019
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12. Juli 2019 / SVP Davos @ Verkehrsfreie Promenade
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19. Juli 2019 / SVP Davos @ Verkehrsfreie Promenade
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2. Wahlgang für Guido Dachauer
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Guido Dachauer für den Grossen Landrat nominiert
Die SVP Davos hat anlässlich der Nominationsversammlung vom Donnerstag 5. April 2018, Guido Dachauer definitiv und einstimmig zur Kandidatur als Grossen Landrat nominiert. Mit Guido Dachauer wird ein bürgerlicher Kandidat aufgestellt, welcher sich schon lange für Davos und deren politisches Geschehen interessiert und auch schon viele Inputs an die Landräte der SVP-Davos weitergegeben hat. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und weicht auch keiner Diskussion aus. Er hinterfragt auch Ideen und Meinungen von links bis rechts, Jung und Alt, da er für Davos nur das beste will. Er belichtet auch politische Entscheidungen aus verschiedensten Blickwinkeln und findet immer eine konstruktive Lösung, welche Davos weiterbringen wird. Dies passt zu der offenen Art der SVP Davos. Die SVP Davos möchte den Sitz, welcher durch Hans Bernhard freiwillig aufgrund seiner Zukunftspläne, vermehrter Aufenthalt im Ausland, freigegeben wurde und daher diverse Landratssitzungen entschuldigen hätte müssen, wieder durch einen offenen SVP-ler ersetzen. Wir sind davon überzeugt, dass Guido Dachauer dem Amt 100% gewachsen ist und sich auch mal über die Parteigrenzen hinaus, für unser Davos mit vollem Engagement einsetzen wird. Guido Dachauer kann und wird sich gerne Ihren Fragen stellen, sei es per Mail viaguido.davos@gmx.ch oder via Facebook auf www.facebook.com/guido.dachauer.
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Guido Dachauer für den Grossen Landrat nominiert
Die SVP Davos hat anlässlich der Nominationsversammlung vom Donnerstag 5. April 2018, Guido Dachauer definitiv und einstimmig zur Kandidatur als Grossen Landrat nominiert. Mit Guido Dachauer wird ein bürgerlicher Kandidat aufgestellt, welcher sich schon lange für Davos und deren politisches Geschehen interessiert und auch schon viele Inputs an die Landräte der SVP-Davos weitergegeben hat. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und weicht auch keiner Diskussion aus. Er hinterfragt auch Ideen und Meinungen von links bis rechts, Jung und Alt, da er für Davos nur das beste will. Er belichtet auch politische Entscheidungen aus verschiedensten Blickwinkeln und findet immer eine konstruktive Lösung, welche Davos weiterbringen wird. Dies passt zu der offenen Art der SVP Davos. Die SVP Davos möchte den Sitz, welcher durch Hans Bernhard freiwillig aufgrund seiner Zukunftspläne, vermehrter Aufenthalt im Ausland, freigegeben wurde und daher diverse Landratssitzungen entschuldigen hätte müssen, wieder durch einen offenen SVP-ler ersetzen. Wir sind davon überzeugt, dass Guido Dachauer dem Amt 100% gewachsen ist und sich auch mal über die Parteigrenzen hinaus, für unser Davos mit vollem Engagement einsetzen wird. Guido Dachauer kann und wird sich gerne Ihren Fragen stellen, sei es per Mail via guido.davos@gmx.ch oder via Facebook auf www.facebook.com/guido.dachauer.
Sports unlimited?! - Öffentlicher Anlass der SVP Davos vom 05.04.2018
Artikel aus der DavoserZeitung vom 10.04.2018
Hier öffnen
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Herzliche Gratulation, Rebekka Gadmer-Mathis
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Am 4. März 2018 wurde Rebekka Gadmer-Mathis vom Davoser Souverän in den Schulrat gewählt! Die SVP Davos gratuliert der neu gewählten Schulrätin und wünscht ihre viel Freude und Erfolg bei ihrer neuen Tätigkeit!
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Nominationsversammlung vom 13.12.2017
Anlässlich der Nominationsversammlung wurden folgende Kandidaten für die Grossratswahlen vom 10. Juni 2018 nominiert. Wir gratulieren und wünschen beim Wahlkampf viel Erfolg!
Weitere Informationen zu den Kandidaten
Paul Accola
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SVP Davos bedankt sich!
Die SVP bedankt sich bei allen stimmberechtigten Davosern für ihre Stimmabgabe. Besonders erfreut ist sie über die hohe Zustimmung zur Sanierung des Eisstadions. Der JA-Stimmenanteil von 84,43% zeigt auf, dass die Bevölkerung klar hinter der Eishalle mit ihren nationalen und internationalen Event’s steht und die volkswirtschaftliche Bedeutung des HCDs anerkennt. Nun kann die Eishalle wie geplant saniert werden. Die SVP Davos erwartet, dass das Budget eingehalten wird, entsprechend es zu keinen Kostenüberschreitungen kommt.
Die Abstimmungsergebnisse der übrigen Vorlagen wie AHV-Revision, Ernährungssicherheit sowie dem Berufsfachschulgesetz und der Anpassung der Wahlfähigkeit für Behörden und Kommissionen wurden im Sinne der SVP Davos angenommen.
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Kaminfeuergespräch mit Polizeikommandant
vom 8. Juni 2017
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Am Donnerstag 08.07.2017 lud die SVP-Davos zu einem sehr spannenden Kaminfeuergespräch im Hotel Grischa ein. Das erste Kaminfeuergespräch, bei welchem völlig parteiunabhängig jede Person teilnehmen konnte, stand im Zeichen der Polizeiarbeit. Walter Schlegel, welcher seit dem Jahr 2012 Polizeikommandant im Kanton Grabünden ist, erzählte einigies über seine Person, seinen Beruf und die Herausforderungen, welche die verschiedenen Polizeikorps hier im Kanton zu bewältigen haben. Nebst der Arbeit im Strassenverkehr und der Aufklärung von diversen Delikten, beschäftigt sich die Polizei auch immer öfters mit Fällen welche dem Bereich "Cybercryme" zugeordnet werden müssen. Seien dies Hackerangriffe bei welchem die Dateien auf dem PC verschlüsselt werden um ein Lösegeld für die Entschlüsselung der Daten zu fordern, Fälle von Mobbing über digitale Medien, oder die Verbreitung von illegalem Bild-, Video- und Tonmaterial. Der Bereich "Cybercrime" mit der Forensik für IT, wird stetig ausgebaut und geschult. Momentan beschäftigt man sich mit dem Auslesen von Beweismaterial vor Ort aus Smartphones, welches der Polizei bei einer Anzeige übergeben werden sollte, ohne dass man das Smartphone für etwa drei Wochen der Polizei abgeben muss.
Auch machte Walter Schlegel interessante Ausführungen zum Thema Sicherheit am WEF und der Organisation im gewaltigen Sicherheitsdispositiv. Das WEF in Davos gehört zu einer der grössten und spannendsten Herausforderungen als Polizeikommandant und vereint die gesamten Schweizer Kantonspolizeien und die Polizei aus dem Fürstentum Liechtensein, was die Zusammenarbeit stärkt. Zudem entstehen wegen des WEF's in Davos diverse neue Abläufe und Szenarien gegen Terrorbekämpfung in der Schweiz.> Die SVP-Davos bedankt sich beim Polizeikommandanten Walter Schlegel herzlichst für den spannenden Abend und die Beantwortung der sehr vielen Fragen welche bei dem Gespräch sehr symphatisch und ehrlich beantwortet wurden.
Weitere Informationen über künftige Termine finden Sie hier auf der Webseite unter der Rubrik "Veranstaltungen".
Ihre SVP-Davos
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Einladung zur Generalversammlung
vom 26. Juli 2017
Geschätzte Mitglieder
Gerne laden wir euch zur diesjährigen Generalversammlung der SVP Davos ein. Die Versammlung findet am Mittwoch, 26. Juli 2017, um 19:30 Uhr im Hotel Grischa statt.
Im Zentrum der Versammlung steht der Rückblick auf das letzte Jahr der SVP mit der Neuorganisation des Vorstandes. Zudem wird über die Erneuerungswahlen im Kanton GR informiert, für welche Sie sich oder eine passende Person gerne vorschlagen können. Die SVP Davos möchte gerne bei den Grossrats-, Grossrats-Stellvertreter und Regierungsratswahlen antreten.
Traktanden
1. Begrüssung / Wahl der Stimmenzähler
2. Genehmigung Protokoll der ausserordentlichen Generalversammlung vom 25.10.2016
3. Jahresbericht des Präsidenten
4. Wahlen / Ersatzwahl Rechnungsführung / Aufhebung Sekretariatsstelle
5. Genehmigung der Jahresrechnung 2016 und Budget 2017
6. Festsetzen des Mitgliederbeitrages
9. Ausblick auf die weiteren Tätigkeiten
11. Vorschlag für Wahlen
10. Varia
Das Protokoll der letzten Generalversammlung sowie die Statuten können hier eingesehen werden:
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Im Anschluss an die Versammlung werden wir im Hotel Grischa einen kleinen Apéro geniessen dürfen. Die Teilnahme ist freiwillig und die Kosten für den Apéro werden von der SVP Davos übernommen. Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen.
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Stellungnahme «Aufwertung der Seitentäler»
Geschätzte Anwohner,
Arbeitgeber und -nehmer,
liebe Zweitwohnungsbesitzer und
Gäste aus dem Sertig sowie dem Dischma
Wie Sie aktuell den Medien entnehmen können, geht erneut eine Diskussion bezüglich Sperrzeiten für die schönen Seitentäler von Davos los. Die Initianten einer möglichen Motion möchten das Dischma und Sertig für den motorisierten Individualverkehr tagsüber sperren, aber gleichzeitig den öffentlichen Verkehr in die Seitentäler verbessern. Auch Exponenten der Tourismusorganisation Davos stehen hinter dieser Idee und möchte diese Sperrzeiten einführen.
Die SVP Landräte (ausser Cyrill Ackermann) und der Vorstand stehen entgegen Medienberichten, Interviews oder persönlichen Aussagen in keinem Zusammenhang mit dieser Motion. Zu diesem Thema wird sich die SVP Davos noch intensiv auseinandersetzen und die entsprechende Parole fassen.
Die Mehrheit der Fraktion der SVP Davos ist nicht nur absolut gegen Sperrzeiten für die Seitentäler, sondern würde gerne jegliche Regulierungen für Zufahrtszeiten in den Seitentälern aufheben. Wir sehen es nicht ein, wieso diese beiden Strassen in der Talsohle für Besucher, welche mit dem Auto oder Motorrad kommen, gesperrt werden sollen. Die Bewohner der Täler und deren persönlichen Besucher hingegen, dürfen nur über mühsame, umständliche und teure Zutrittskontrollen wie Autonummernerkennung, fahren dürfen. Aus unserer Sicht gibt es keinen Grund die Regulation einzuführen, um ein paar Fahrzeuge weniger ins Sertig und Dischma zu lassen und die Gäste noch mit einer Barriere im Sinne von, «dieses Tal gehört uns!», zu verärgern.
Wieso sollten da Wanderer und Biker sich gestört fühlen? Diese befinden sich meist sowieso auf den Wanderwegen bzw. Biketrails von welchen man die Strasse kaum sehen, respektive hören kann.
Auch die Meinung und Interessen der Bewohner wie Hausbesitzer sind zu akzeptieren. Diese stehen fast geschlossen gegen Sperrzeiten! Hinzu kommt der enorme finanzielle Aufwand für die Zutrittskontrolle und die eventuelle Übernahme dieser Kantonsstrassen als Gemeindestrassen.
Wir sehen die Lösung eher im Betreiben eines Winterwanderweges und in der Offenhaltung der Strassen, im Appel an unsere Gäste, das Auto in den Ferien im Hotel / in der Ferienwohnung zu lassen und die Gästekarte für den öffentlichen Bus zu benutzen.
Landrat Cyrill Ackermann vertritt seine Meinung aus Tourismussicht, jedoch nicht die Haltung der SVP. Innerhalb einer Partei muss man nicht immer gleicher Meinung sein.
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Zu den Abstimmungen vom 12.02.2017
Gewährung des Verpflichtungskredits für die Kandidatur der Olympischen Spiele
Leider hat sich das Bündner Stimmvolk gegen eine Ausarbeitung der Olympia-Kandidatur entschieden. Aus unserer Sicht wurde ein riesen Chance für den Sport, die Wirtschaftslage und die Stärkung und Weiterentwicklung der Tourismusorte verpasst.
Wir werden uns aber bemühen, nach anderen Alternativen ausschau zu halten und unterstützen innovative Projekte zur förderung des Tourismus, Sports und der jungen Generation.
Nationale Abstimmungen
Der Unternehmenssteuerreform 3 (USR III) wurde eine klare Absage erteilt. Es ist zu hoffen, dass eine neue Reform innert kürzester Zeit ausgearbeitet werden kann, ohne dass zwischenzeitlich internationale Grossfirmen ins Ausland abwandern oder gar schlimmer, die Schweiz auf einer "schwarze Liste" der EU für Firmen auftaucht.
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Die Zustimmung zum NAF resp. der Schaffung eines Fonds für Nationalstrassen und Agglomerationsverkehr erfreut uns. Es ist wichtig und nötig in unser Strassennetz zu investieren.
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Bei der erleichterten Einbürgerung der 3. Generation ist zu hoffen, dass der Bund auch auf die Kantone und Gemeinden zurückgreift und die Gesuche sauber prüft und den Schweizerpass nicht einfach so "verschenkt". Wir wünschen, dass der Teil der gut integrierten 3. Generation die Chance der erleichterte Einbürgerung schätzt, annerkannt und die Schweiz mit ihren Werten und Eigenschaften liebt und lebt.
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Ausserordentliche GV - Neuwahlen
Die SVP Davos professionalisiert mit einem neuen Vorstand die Parteistrukturen und fasst anlässlich der GV auch die Abstimmungsparolen.
Mit neugewähltem Vorstand erfolgreich in die Zukunft
An der ausserordentlichen GV der SVP Davos vom 25.10.2016, standen die Neuwahl des Vorstands und die Umstrukturierung der SVP Davos im Vordergrund. Als neuer Präsident wird Landrat Kevin Dieth zusammen mit den beiden Vize-Präsidenten Janine Bernhard und Conrad Stiffler die Leitung der Partei übernehmen. Nachdem die Fraktion mit neu vier Grossen Landräten und mit Valérie Favre Accola als Kleine Landrätin (ab 2017) gewachsen ist, freut sich die SVP Davos über administrative Unterstützung in Form der neu gewählten Parteisekretärin Monja Stiffler. Der bisherige Präsident Gianrico Vivalda wird neu gemeinsam mit Urban Lanker für die Revision der Parteifinanzen zuständig sein.
Podiumsdiskussion Olympiade GR – ZH+ 2026
Im Anschluss der GV beschäftigten sich sowohl die SVP Davos und die SVP Klosters mit dem Thema Olympia-Kandidatur GR – ZH +2026. Dabei zeigte sich, dass die SVP hinter dem Verpflichtungskredit und damit CHF 9 Millionen zulasten des Kantons GR steht, um das Kandidaturdossier weiter zu vertiefen. Die aufgrund der Agenda 2020 geänderten Rahmenbedingungen des reformwilligen IOC ermöglichen nun eine Kandidatur, welche auf Graubünden, aber auch die Schweiz zugeschnitten ist und auch der Kritik der ehemaligen Gegner Rechnung trägt: OS GR – ZH+ 2026 setzt auf bestehende Infrastrukturen und vorhandenen Kompetenzen, ist entsprechend regionaler und nachhaltiger. Das Bündner Volk kann dank einem zweistufigen Abstimmungsverfahren nach Präsentation der möglichen Kandidatur im Herbst 2018 immer noch an der Urne entscheiden, ob sie nun definitiv kandidieren will oder eben nicht.
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