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Herzlichen Dank!

Die SVP Davos bedankt sich bei allen Davoser Wählern für das Vertrauen. Mit Heinz Brand aus Klosters wird die Region Davos/Klosters mit einem sehr kompetenten Mann in Bern vertreten sein. Die SVP Davos gratuliert Heinz Brand für seine Wahl zum Nationalrat. Leider knapp einen Nationalratssitz verpasst hat Valérie Favre Accola. Für ihr starkes Resultat sei auch ihr gratuliert. Ebenfalls gratulieren wir auch den Davoser SVP Kandidaten Paul Accola und der in Chur lebenden Davoserin Corina Hemmi-Pleisch zu ihren sehr guten Wahlergebnissen. Alle Kandidaten trugen wesentlich dazu bei, dass die SVP in Davos  das beste Ergebnis aller Parteien erzielte. Des Weiteren wünscht die SVP Davos allen gewählten Bündner National- und Ständeräte viel Glück und Beharrlichkeit in Bern.


 

SVP Davos mit neuem Vorstand

Anlässlich der ordentlichen GV der SVP Davos wurden mit Hans Laely, Urs Hoffmann und Andres Palmy drei langjährige und verdiente Vorstandsmitglieder verabschiedet. Neu übernimmt Gianrico Vivalda das Präsidium, Fabian Müller wird Vize-Präsident und Martina Fopp Kassierin.

Die SVP Davos dürfe auf Jahr zurückschauen, welches ganz im Zeichen von Wahlvorbereitungen aber auch der Initiative Für einen kleinen Landrat mit drei vollamtlichen Mitgliedern stand, so Hans Laely, der an diesem Abend seine letzte Versammlung wie immer straff führte. Der Fraktionspräsident Stephan Huber ging auf die diversen Fraktionssitzungen und den damit verbundenen Geschäften ein und dankte allen, welche mit ihrer Sitzungsteilnahme für eine breit abgestützte Diskussion sorgen.

Neuer Vorstand

Hans Laely freute sich sichtlich, dass mit Gianrico Vivalda, Fabian Müller und Martina Fopp junge, engagierte und vor allem kompetente Vorstandsmitglieder gefunden wurden, die eng mit Davos verbunden sind. Es sei wichtig, dass die Jungen  am politischen Leben teilnehmen und die Rahmenbedingungen der Gesellschaft aktiv mitgestalten. Im Vorstand als Beisitzer verbleiben Schimun Lemm, Stephan Huber und Valérie Favre Accola. Als Revisoren werden der bisherige Urban Lanker und neu Andres Palmy walten. Das Arbeitsprogamm für das kommende Jahr werde dann vom neuen Vorstand ausgearbeitet und anschliessend präsentiert.

Urs Hoffmann, Hans Laely und Andres Palmy wurden für ihre langjährige politische Arbeit als Mandatsträger aber auch im Vorstand herzlichst verdankt. Die SVP Davos freut sich, dass auch weiterhin auf die politische Erfahrung dieser Mitglieder zählen darf.

Nationalratswahlen

Beim anschliessenden Apéro wurden die kommenden Nationalratswahlen diskutiert und das Ergebnis wird mit Spannung erwartet. Festzustellen sei, dass die meisten Mitbürger von den leider komplizierten Wahlunterlagen entmutigt sind und dadurch gar nicht wählen gehen oder falsch wählen. Die Nationalratskandidatin Valérie Favre Accola wies nochmals darauf hin, dass es wichtig sei, dass nur 1 Liste mit maximal 5 Namen eingeworfen werde. Dabei dürfe ein Namen nur zweimal aufgeführt werden. Sie empfahl die Liste 1 einzuwerfen, wobei mit den Davoser Nationalratskandidaten Corina Hemmi-Pleisch und Paul Accola panaschiert werden könne (Namen auf Liste 1 streichen und diese Kandidaten stattdessen auff


Die SVP Davos hat an ihrer Nominationsversammlung vom 10. August 2011 den Ex-Skirennfahrer Paul Accola einstimmig als Kandidaten für die Ersatzwahlen des Grossen Landrats nominiert.

Paul Accola, Gesamtweltcupsieger 91/92 ist als Bauernsohn in Davos aufgewachsen, hat bei Künzli Holz eine Lehre als Zimmermann absolviert und war dann 18 Jahre im Skizirkus aktiv. Der dreifache und naturverbundene Familienvater ist immer noch in Davos wohnhaft, wo er ein Bagger- und Holztransportunternehmen  führt, welches auch Lohnarbeiten für die Davoser Bauern macht. Paul Accola engagiert sich seit vielen Jahren als Stiftungsratspräsident der Paul Accola Nachwuchs Stiftung  für den Bündner Sportnachwuchs und  er ist Botschafter der  Charity Organisationen Right to Play und Laureus, welche sich für benachteiligte Kinder im In- und Ausland engagieren. Paul Accola ist Mitglied der Sportkommission Davos und Delegierter der SVP. Graubünden.

Die SVP Davos ist überzeugt mit Paul Accola einen engagierten Unternehmer zu portieren, welcher sich für eine bürgerliche Politik in Davos einsetzen wird.

SVP Davos


STELLUNGNAHME INITIATIVE KLEINER LANDRAT

 

Nachdem die FDP-Fraktion des Grossen Landrates in ihrer Mehrheit von der Gelegenheit zur Diskussion stets nicht Gebrauch machen wollte und sich in der Schlussabstimmung als gewählte Volksvertreter sogar der Stimme enthielt erstaunt Ihre Stellungnahme in der Ausgabe vom 9. August doch sehr. Man könnte nun erwarten, dass sich die FDP Davos nun gründlich mit der Vorlage auseinander gesetzt hat.

Dann hätte sie nämlich feststellen müssen, dass sämtliche Vertreter der kleineren Parteien im Grossen Landrat für diese Vorlage gestimmt haben, und somit – nach Auffassung der FDP – gegen ihre eigenen Interessen arbeiten. Mit dieser Entschlossenheit haben aber diese Landräte bewiesen, dass sie sich nicht leiten lassen von parteipolitischem Geplänkel.

Wir sind überzeugt, dass ein Vollamt keine Bürokratie fördert. Sonst müssten alle Unternehmer/Innen, die sich täglich in ihrem Vollamt mit Herzblut und grosser Leistung den steigenden Herausforderungen stellen, als Bürokraten bezeichnen werden, Dies scheint uns geradezu grotesk und als Geisteshaltung für eine Wirtschaftspartei unakzeptabel.

Die Volkswahl alleine garantiert tatsächlich keine Professionalisierung. Hier wird die Fähigkeit der Parteien zum überparteilichen Zusammenarbeiten gefragt sein. Mit der Umstellung zum Vollamt werden neue Personenkreise angesprochen. Wie bei allen Anstellungen ist der Lohn ein Kriterium von vielen, aber sicher nicht das Ausschlaggebende. Wir nehmen zur Kenntnis, dass ein Jahressalär von CHF 220‘000.- für den Landammann als „durchschnittlich“ bezeichnet wird. Wahlen und somit auch einer Abwahl ist immer ein Risiko. Auch eine Geschäftsführung in der Privatwirtschaft muss mit dem Risiko einer Kündigung leben. Wenigsten verbleiben zwischen Abwahl und Amtsaustritt 6 Monate für eine Neuausrichtung. Der Grosse Landrat hat sich bewusst gegen eine massiv teurere Ruhegehaltslösung ausgesprochen und dem Modell einer Abgangsentschädigung den Vorzug gegeben.

Die Frage der Stellvertretung hat sich in Chur bestens bewährt. Probleme der Gewaltentrennung sind dort unbekannt. Vielmehr ist es eine Frage der Einstellung zum Amt. In Chur werden bei Bedarf sogar die Ferien verschoben um eine solche Situation zu verhindern. Diese Demut vor dem Amt wäre in Davos mehr als wünschenswert.

Steigende Herausforderungen verlangen den Mut zur Veränderung. Deshalb fordern wir, dass nun Schluss ist mit Halbheiten und empfehlen dem Davoser Stimmvolk ein JA zu dieser Vorlage.

SVP Davos

 


Die SVP Davos unterstützt Rückweisungsantrag der GPK

Das vom Kleinen Landrat präsentierte Sanierungsprogramm ist diese Bezeichnung nicht wert und präsentiert mehrheitlich Massnahmen, welche im Rahmen eines professionellen Kostenmanagement ohnehin umgesetzt werden müssten. Es scheint, dass der Kleine Landrat sich nicht wirklich bemüht, ein Massnahmenpaket zu präsentieren, welches tatsächlich eine Sanierung bewirkt, sondern einzig darauf aus ist, Steuern zu erhöhen, um das Problem möglichst einfach zu lösen. Einmal mehr zeigt sich, dass die Professionalisierung des Kleinen Landrates hin zu einem vollamtlichen 3-er Gremium erfolgen muss.

Die SVP Davos unterstützt den Rückweisungsantrag der GPK  und ihre konsequente Haltung, auch die Steuererhöhung (Handänderungssteuer) zurückzuweisen.


Es guets Mörgeli vom Brämabüel

Am 23. Juni veranstaltete das kantonale Finanz Departement GR eine Medienkonferenz zum Thema „Finanzentwicklung in den Bündner Gemeinden“.

Die publizierte Medienmitteilung trägt den Titel. „Erfreuliche Entwicklung der Finanzen in den Bündner Gemeinden“. Eine solche Mitteilung interessiert den Brämabüeler ausserordentlich. Besonders haben ihn zwei Passagen aus dem Medien-Text gefallen, nämlich: „Die Gemeinden verfügen über eine gesunde finanzielle Basis und sind so für künftige Herausforderungen gut gerüstet“. Und diese: „Es zeigt sich, dass die Bündner Gemeinden- über die Gesamtheit betrachtet- sehr verantwortungsvoll mit den Finanzen umgehen und ihren Haushalt im Griff haben“. Wenn das nicht erfreulich ist!

Ebenfalls kann man lesen, dass im Jahr 2000 die durchschnittliche Netto-Verschuldung aller Gemeinden bei – 2‘255.—Fr. pro Einwohner lag; im Jahr 2009 aber ein Netto Vermögen von 449.—Fr. pro Einwohner ausgewiesen wird; auch das höchst erfreulich.

Als der Brämabüeler aber die Unterlagen zur Medienkonferenz etwas genauer angeschaut hat, wurde seine grenzenlose Freude dann doch etwas betrübt. Auf der Folie Nettovermögen/Nettoschuld kann man nämlich folgendes lesen: „10 Regionen haben sich verbessert; 3 Regionen verschlechtert, nämlich Davos, Mesolcina und Mittelbünden“.

Ebenso auf der Folie Steuerfuss: „11 Regionen verzeichnen eine Abnahme des Steuerfusses, 2 Regionen eine Zunahme, nämlich Davos und Mittelbünden“.

Aber ganz trüb wurde die Stimmung beim Brämabüeler als er die Gemeindestatistiken aller Gemeinden studierte und dabei in der Folie für die Gemeinde Davos diese Zahlen fand; keine Angst, ich werde sie nicht mit einer Flut von Zahlen überhäufen, aber einige wenige möchte ich ihnen nicht vorenthalten!

Steuerfuss 2000 / 100%, Steuerfuss 2009 / 103%

Fremdkapital 2000 / 91.5 Mio Fr.. Fremdkapital 2009 / 155.4 Mio Fr.

Passivzinsen 2000 / 1.6 Mio Fr./Jahr Passivzinsen 2009 / 3.5 Mio Fr./Jahr

Ertragsüberschuss 2000 / + 2.4 Mio Fr. Aufwandüberschuss 2009 / - 1.5 Mio Fr.

Nettovermögen/Einw. 2000 / + 670 Fr. Nettoschuld/Einw. 2009 / - 3‘512 Fr.

Und plötzlich ist es für den Brämabüeler nicht mehr eine erfreuliche Entwicklung, sondern eine höchst unerfreuliche Finanzentwicklung für Davos!

Dem Brämabüeler bleibt nur die Hoffnung, dass bald einmal drei vollamtliche Profis im Kleinen Landrat diese Schieflage in den Griff bekommen, darum unterstützt der Brämabüeler aus voller Überzeugung die Initiative „für einen Kleinen Landrat mit drei Mitgliedern im Vollamt“, welche im August zur Abstimmung kommt!

Die Medienmitteilung, die Unterlagen und sämtliche Zahlen findet der geneigte Leser unter:

www.afg.gr.ch/Aktuelles

Ein Einblick lohnt sich auf jeden Fall!

Mit sehr besorgten Grüssen vom Brämabüel, Schimun Lemm, Davos Platz


Arbeitsverweigerung bei den Davoser FDP-Parlamentariern ...

 

An der vergangenen Landratssitzung weigerte sich eine Mehrheit der Davoser FDP Landräte bei der Vorlage „Kleiner Landrat mit drei vollamtlichen Mitgliedern“ mitzuarbeiten und enthielten sich der Stimme. Dies nachdem ein Ordnungsantrag der FDP Fraktion auf Verschiebung des Geschäfts auf die nächste Sitzung von der Mehrheit des Landrats abgelehnt wurde. Begründung des Antrags: die Beschlussprotokolle der eingesetzten Vorberatungskommission wie auch die Stellungnahme der Exekutive seien zu spät verschickt worden.

Tatsache ist, dass ein Grossteil der Gesetzesvorlage bereits im März von der eingesetzten Vorberatungskommission verabschiedet wurde. Brisant dabei ist, dass die Mitglieder der FDP-Fraktion sich "ausser Stande sahen", sich die nötigen Informationen entweder bei ihren drei Mitgliedern der Vorberatungskommission oder ihren zwei Kleinen Landräten zu beschaffen.

Übrigens hatten die restlichen Landratsmitglieder keine Probleme, sich eingehend mit der doch nicht ganz unbekannten Vorlage zu beschäftigen.

Es ist nur schwer nachzuvollziehen und äusserst bedauerlich, dass die grösste Davoser Partei bei der Umsetzung dieser Volksinitiative lieber im Ausstand ist. Mit ihrem Verhalten hat sich die FDP bewusst entschieden, nicht aktiv mitzuarbeiten und somit an der Diskussion nicht teilzunehmen. Dabei wurden die FDP-Landräte genau zu diesem Zweck vom Davoser Volk gewählt und werden auch dafür entlöhnt.

Wir freuen uns, dass das Davoser Stimmvolk im August selbst die Gelegenheit hat, bezüglich Vorlage zu entscheiden.


Exekutive mit drei vollamtlichen Mitgliedern - bewährt und erfolgreich

 

Seit 1962 kennt die Stadt Chur das System einer Exekutive mit drei vollamtlichen Mitgliedern. Anlässlich des letzten öffentlichen Politstamms der SVP Davos berichtete Stadtpräsident Christian Boner von seinen persönlichen Erfahrungen und erzählte auch, wie das System in Chur funktioniert.

Landrat Stephan Huber erläuterte nach der Begrüssung der Anwesenden wie es zur Initiative „Für einen Kleinen Landrat mit drei vollamtlichen Mitgliedern“ kam und was die SVP dazu bewog. Die Fraktion und der Vorstand der SVP Davos reichten gleich zu Beginn der Legislaturperiode 2009 eine Motion ein, welche eine Änderung des Art. 29 in folgenden Wortlaut beantragte: „Der Kleine Landrat besteht aus drei Mitgliedern: dem Landammann, dem Statthalter und einem weiteren Mitglied“ und begründet die Einreichung der Motion mit der zusehends anforderungsreicheren, verantwortungsvolleren und komplexeren Tätigkeit eines Exekutivmitgliedes. Das Davoser Parlament wandelte jedoch dann die Motion in ein Postulat um und setzte eine Arbeitsgruppe ein. Die anschliessende Lancierung der Initiative war die logische Konsequenz der Motion und des Finanzdebakels de Gemeinde Davos. „Die Chance eines KLR im Vollamt bestehe darin, so die SVP damals in ihrer Pressemitteilung, dass sich das Gemeindepräsidium ausschliesslich und professionell auf die Gestaltung und Entwicklung der Gemeinde konzentrieren und seine ganze Kraft in deren Dienst stellen könne. Die anspruchsvolle Aufgabe, eine Gemeinde erfolgreich in die Zukunft zu führen, vertrage keine Halbheiten, sondern beinhaltete vielmehr die Herausforderung sich mit allen Kräften für das langfristige Wohlergehen der Gemeinde zu engagieren. Die Initiative wurde mit 696 Unterschriften eingereicht, im Grossen Landrat debattiert und an eine Vorberatungskommission überwiesen, welche von Landrat Stephan Huber präsidiert wurde. In drei Sitzungen erarbeitete die Kommission einen Vorschlag, welcher sich an das Churer Modell orientiert. Der Vorschlag wird in der nächsten Landratssitzung diskutiert und unabhängig vom Entscheid der Parlamentarier kommt dieser Vorschlag im August vors Volk.

Erfahrungen in Chur

Stadtpräsident Christian Boner führte an diesem Abend aus, worin er die Vorteile einer Exekutive im Vollamt sehe und führte da insbesondere die Unabhängigkeit der Exekutivmitglieder an. Es könne kein Teilzeit-Arbeitgeber Druck ausüben oder Einfluss auf politische Prozesse und Entscheide einnehmen. Zudem gäbe es keine Interessenkonflikte, da man nur in Verwaltungsräten Einsitz nehme, wenn es für die Stadt von Interesse sei und in diesem Falle gehen alle Sitzungsgelder ausnahmslos an die Stadt. Chur habe das System einer 3-Exekutive im Vollamt bereits 1962 eingeführt und es habe sich bewährt. Es habe einzig den Nachteil, dass jeweils eine grosse Partei nicht in der Exekutive vertreten sei. Zudem gebe es in Chur keine Ferien- und auch keine Überzeitenregelung, der Stadtrat (Parlament) entscheide über die Departementzusammensetzung.

In der anschliessenden offenen Diskussion stellte sich Boner auch den kritischen Fragen. Einig waren sich alle, dass der von Boner angeführte Nachteil (nicht alle Parteien in der Exekutive vertreten) in Davos nicht zum Tragen komme, da seit Jahren nur eine Partei im Kleinen Landrat vertreten sei und die übrigen Mitglieder parteilos seien.

Nächster öffentlicher Politstamm: 15. Juni, mit Grossrat Andrea Davaz aus Fläsch.


Wer A sagt, muss auch B sagen ....

 

Anlässlich ihrer letzten Vorstandssitzung hat sich die SVP Davos unter anderem eingehend mit dem Parkhaus Mitte beschäftigt und auch die Baupläne intensiv studiert.

Dabei ist sie zum Schluss gekommen, dass das Projekt gerade für die im Leitbild Davos 2036 auch von der Bevölkerung geforderte Verkehrsberuhigung erforderlich ist.

Erfreulich ist, dass beim jetzigen Projekt die Zufahrt von der Kurgartenstrasse erfolgt und entsprechend die Ästhetik des Kirchner Museums nicht massgeblich beeinträchtigt wird, die Grünfläche Kirchner Park erhalten bleibt, und einem späteren Erweiterungsbau des Kirchner Museums nichts im Wege steht. Zudem bleibt das Parkplatz Areal der Vaillant Arena unverbaut, so dass der Bau einer Curling-Halle immer noch möglich ist. Die SVP Davos begrüsst, dass das Parkhaus Mitte im Baurecht realisiert wird, ohne die Gemeindefinanzen zu belasten. Wichtig ist, dass die Gemeinde vertraglich dafür sorgt, dass der Kirchner Park auch zukünftig als Erholungszone erhalten bleibt und entsprechend keine Hochbauten auf dem Areal möglich sind.

„Davos, wohin?“

Es ist Zeit, dass sich die Davoser wieder auf ihr Leitbild Davos 2036: Stadt und Land besinnen und dabei realisieren, dass auch unter anderem bauliche Massnahmen ergriffen werden müssen, um diese hochgesteckten Ziele umzusetzen. Anlässlich einer öffentlichen Podiumsveranstaltung vom 20. April 2011 in der Milch Arena diskutieren Landammann Hans Peter Michel wie Thomas Spielmann, Präsident Davos Tourismus, unter der Leitung von Hans Laely, dem Co-Präsidenten der SVP Davos, wie das zukünftige Davos aussehen soll.

Die SVP Davos freut sich über Ihren Besuch und eine rege Diskussion.

Öffentliche Podiumsveranstaltung „Davos, wohin?“ & Raclette-Plausch, 20.4.2011,


Notwendige Betten auf 2013 bereitgestellt

Die SVP Davos freut sich, dass es den Verantwortlichen in diesem wirtschaftlich schwierigen Umfeld gelungen ist, die Finanzierung des neuen 5* Resort „Stilli Park“ sicherzustellen. Dieses für Davos und dem Kongresstourismus so wichtige Projekt setzt neue Masstäbe. Nach der Kongresshauserweiterung wird mit dem Gross-Projekt Stilli-Park, welches 2013 fertiggestellt, 216 Zimmer bereitstellt und rund 200 Vollzeitstellen schafft nun eine weitere wichtige Lücke in der touristischen Wertschöpfungskette von Davos geschlossen. Somit ist die Forderung von diversen Kongressveranstaltern nach zusätzlichen Betten in der Luxuskategorie erfüllt.

Der „Stilli Park“ zeigt aber auch auf, welchen Durchhaltewille und Risikobereitschaft benötig wird, um ein innovatives Hotelkonzept in einer der führenden Tourismusdestination der Alpen anzusiedeln. Die Initiative "Zur Erhaltung geeigneter Flächen für Hotelbauten" gefährdet diese Entwicklung nicht nur, sie verunmöglicht sie. Die SVP Davos lehnt deshalb zum Schutz der Davoser Hotellerie diese Initiative klar ab.

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Initiative für einen Kleinen Landrat mit drei vollamtlichen Mitgliedern eingereicht

 

Die von der SVP Davos gestartete Initiative zur Professionalisierung des Kleinen Landrates wurde heute in Form eines 700 Unterschriften starken Pakets von Vertretern des Initiativkomitees dem Landammann Hanspeter Michel wie dem Landschreiber Michael Straub beim Rathaus übergeben.

Die Initiative habe das Ziel die Professionalität des Kleinen Landrates den aktuellen Anforderungen anzupassen.

Die Chance eines KLR im Vollamt bestehe genäss dem Initiativkomitee darin, dass sich die Gemeindeexekutive ausschliesslich und professionell auf die Gestaltung und Entwicklung der Gemeinde konzentrieren und seine ganze Kraft in deren Dienst stellen könne. Die anspruchsvolle Aufgabe, eine Gemeinde erfolgreich in die Zukunft zu führen, vertrage keine Halbheiten, sondern beinhalte vielmehr die Herausforderung, sich mit allen Kräften für das langfristige Wohlergehen der Gemeinde zu engagieren. Daraus folge eine entsprechende Effizienzsteigerung wie auch eine bessere Koordination und Abstimmung innerhalb des Führungsgremiums.

Im Hinblick auf die kommenden Landschaftswahlen 2012 erwartet die SVP Davos, dass die Forderung der Initiative prioritär behandelt wird.

SVP Davos

www.svp-davos.ch

 

 

 

 
     


   



SVP Davos, Postfach, 7270 Davos Platz