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Willkomma bi ünsch!

Termine 2026

16. Feb.
Nominationsversammlung & Parolenfassung mit Führung durchs Heimatmuseum Davos

28. März
Delegiertenversammlung SVP Schweiz

in Maienfeld

18. April

Betriebsbesichtigung Bäckerei Weber

27. April 

Fyrabigbier für das Gewerbe

26. Mai tagsüber

SVP @ Dorfchilbi

26. Mai abends
GV der SVP Davos

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SVP Davos @ Bubenbrunnenplatz
Montag 17.11.2025 von 16:30 Uhr bis 18:30 Uhr

Wir laden Sie ein zu einem kleinen Apéro und einem feinen SVP-Davos-Bier

Worum geht es:
Ehemalige Regierungsräte erhalten heute lebenslangeRenten von über CHF 110’000 – eine überholte Praxis, die kaum noch ein Kanton kennt. Das muss auch Graubünden abschaffen!

Hohe Löhne, gute Vorsorge, aber nicht mehr!


Regierungsräte verdienen über CHF 270’000 im Jahr und sind bestens abgesichert. Ein Extra braucht es nicht.

Eigenverantwortung statt Vollkasko!


Nach dem Amt finden sie problemlos neue, gut bezahlte Anstellungen und Mandate. Hohe Abfindungen sind völlig unnötig.

Steuergelder für’s Nichtstun!


Ruhegehälter auf Kosten der Steuerzahler – viel Geld für’s Nichtstun! Nur ein JA zur Initiative und ein NEIN zum Gegenvorschlag beendet diese Ungerechtigkeit.

Alle sind herzlich eingeladen um mit uns zu diskutieren.

https://www.svp-gr.ch/fallschirminitiative/

SVP Davos nominiert Kandidierende für die Erneuerungswahlen und fasst die Parolen zu den nationalen Vorlagen

Die SVP Davos hat an ihrer Parteiversammlung im Heimatmuseum Davos, nach einer spannenden Führung durch das Jenatsch-Haus, ihre Kandidierenden für die kantonalen Wahlen vom 14. Juni 2026 nominiert und Parolen zu den nationalen Abstimmungsvorlagen gefasst. Zudem unterstützt die Partei einstimmig die Regierungsratskandidatur von Valérie Favre Accola mit dem klaren Ziel, dass Davos nach über 50 Jahren wieder in der Bündner Regierung vertreten ist.


Nominationen für die kantonalen Erneuerungswahlen vom 14. Juni

Die SVP Davos hat ihre Kandidierenden für die kantonalen Wahlen nominiert. Davos kann stolz sein, eine starke Kandidatin aus Davos in das Rennen für den Regierungsrat schicken zu können.

Die Partei steht voll und ganz hinter Valérie Favre Accola. Sie bringt mit über 20 Jahren politischer Erfahrung auf Gemeinde- und Kantonsebene sowie umfassender Exekutiv- und Legislativ­erfahrung genügend Erfahrung mit. Die SVP Davos ist überzeugt, mit ihr Verantwortung in der Regierung übernehmen zu können. Im Fokus ihrer politischen Arbeit stehen unter anderem; Problemlösungen gegen den Wohnraummangel für Einheimische, die Infrastrukturen zu stärken statt zu verhindern, sich der zunehmenden Bürokratie und Regulierungen anzunehmen, Sicherheits- und Ausschaffungsfragen des Kanton Graubündens voranzutreiben und vor allem zu verbessern.

Die SVP Davos steht geschlossen hinter der Regierungskandidatur von Valérie Favre Accola und wünscht ihr viel Erfolg bei den Wahlen.

Für den Grossen Rat darf bekannt gegeben werden, dass hervorragende Kandidatinnen und Kandidaten sich zur Verfügung stellen. Nominiert wurde, wie auch für den Regierungsrat, als auch den Grossen Rat Valérie Favre Accola, Reto Keller, Andreas Palmy, Rolf Weber und Dunja Hoffmann-Pinggera. Wir freuen uns die Kandidatinnen und Kandidaten unterstützen zu können und sind uns sicher, dass diese Davos im Kanton sehr gut vertreten werden.

 

Parolen für den 8. März

Klare Unterstützung für Bargeld

Der Grosse Landrat Caspar Hoffmann hat die Initiative der «Freiheitlichen Bewegung Schweiz» vorgestellt. Mit nur einer Gegenstimme spricht sich die SVP Davos für die Initiative «Bargeld ist Freiheit» aus. Ziel der Vorlage ist es, die Sicherstellung von genügend Bargeld sowie den Schweizer Franken als Währung in der Bundesverfassung zu verankern. Rund 95 % der Schweizer Bevölkerung möchten gemäss Befürwortern am Bargeld festhalten und steht hinter dem analogen Zahlungsmittel.

Die Versammlung unterstützte sowohl die Initiative als auch den direkten Gegenentwurf, wobei der Initiative klar der Vorzug gegeben wurde.

 

SRG-Initiative: Entlastung für Haushalte und Unternehmen

Die von Andreas Palmy vorgestellte SRG-Initiative verlangt eine Senkung der Radio- und Fernsehabgabe von heute 335.00 CHF auf 200.00 CHF pro Jahr.

Die SVP Davos sieht darin eine Entlastung für Familien sowie für Unternehmen, die heute zusätzlich zur privaten Abgabe sozusagen doppelt bezahlen müssen. Gleichzeitig wird betont, dass sich die SRG stärker auf ihren Kernauftrag konzentrieren soll. Bedenken bezüglich möglicher Auswirkungen auf Grossanlässe in Davos – etwa Langlauf-Weltcup oder Spengler Cup – wurden diskutiert. Die Mehrheit ist jedoch überzeugt, dass diese weiterhin vom Schweizer Fernsehen getragen werden oder auch private Anbieter diese Leistungen übernehmen können. Wichtig sei, dass bei einer Annahme der Initiative der Medienstandort Graubünden, insbesondere RTR, erhalten bleibt. Dafür würde man sich Seitens Kantonalpartei stark machen.

Die SVP-Davos empfiehlt mit einer Gegenstimme die Initiative anzunehmen.

 

Klimafonds-Initiative einstimmig abgelehnt

Die Klimafonds-Initiative, vorgestellt von Rolf Weber, fordert eine massive Aufstockung der Mittel für Klimaschutzmassnahmen.

Aus Sicht der SVP Davos leistet die Schweiz bereits heute substanzielle Beiträge in Milliardenhöhe für alternative Energien und den Schutz unseres Klimas. Zusätzliche Abgaben von 0.5–1.0 % der Wirtschaftsleistung in den Klimafonds entsprechend bis zu 8 Milliarden Franken jährlich und werden als überzogen im Verhältnis zum Endeffekt beurteilt.

Kritisiert wurden insbesondere die zusätzliche Bürokratie, fehlende Wirtschaftlichkeit einzelner Projekte, mangelnde Nachfrage an Grossabnehmer von Solarstromanlagen.
Die Davoser SVP ist einstimmig für die Ablehnung  der Initiative.

 

Individualbesteuerung: Mehr Bürokratie statt mehr Gerechtigkeit

Ebenfalls diskutiert wurde das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung, vorgestellt durch Reto Keller.

Die Reform sieht vor, dass Ehepaare künftig einzeln besteuert werden. Die SVP Davos befürchtet neue Ungerechtigkeiten insbesondere für Familien mit ungleichen Einkommen und Kindern. Zudem würde die Anzahl der Steuererklärungen um rund 1.7 Millionen steigen, was zu erheblichem Mehraufwand in den Verwaltungen führe.

Kritisch hervorgehoben wurde, dass gewisse Kantone bereits funktionierende Modelle kennen, der Bund diese aber nicht übernehme. Handlungsbedarf sieht die Partei insbesondere beim Thema Heiratsstrafe im Kanton Graubünden, welcher gegenüber dem Kanton Thurgau schlechter dasteht.
Die Versammlung lehnt die Individualbesteuerung einstimmig ab.

 

Bild1: Besichtigung Heimatmuseum Davos

Bild2: Kandidaten:  Reto Keller, Valérie Favre Accola, Rolf Webe, Andreas Palmy, Dunja Hoffmann-Pinggera krankheitsbedingt entschuldigt.

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Kleine Anfrage der SVP Davos zur Schulstruktur und Einführungsklasse

Die SVP Davos fordert Klarheit über die aktuelle Organisation der Oberstufenschule Davos. Wir stellen Fragen zur Förderung leistungsschwächerer und leistungsstärkerer Schüler, zur grossen Leistungs­spanne in der Realschule sowie zur fehlenden Einführungsklasse.

Unser Ziel: Eine Schulstruktur, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Davoser Schülerinnen und Schüler gerecht wird – pädagogisch, organisatorisch und finanziell.

Die SVP Davos bittet den Kleinen Landrat um Auskunft, ob Anpassungen für eine differenziertere Förderung geprüft werden.

Eingereicht von Erstunterzeichner

Landrat Andreas Palmy

Kleine Anfrage Schule Davos

SVP Davos gratuliert Valérie Favre Accola zur Wahl zur Standespräsidentin des Kantons Graubünden

 

Die SVP Davos freut sich ausserordentlich über die Wahl ihrer langjährigen Parteikollegin Valérie Favre Accola zur Standespräsidentin des Grossen Rates des Kantons Graubünden. Mit einem klaren Resultat von 108 von 119 Stimmen wurde sie am 27. August 2025 vom Parlament in dieses bedeutende Amt gewählt.

 

Valérie Favre Accola ist seit 2018 als Grossrätin im Kanton Graubünden tätig und hat sich seither als engagierte, lösungsorientierte und fachlich versierte Parlamentarierin etabliert. Ihre Arbeit zeichnet sich durch Bodenständigkeit, klare Haltung und einen starken Bezug zu den Anliegen der Bevölkerung aus.

 

Von 2018 bis 2024 war sie Mitglied, von 2022 bis 2024 Präsidentin der Kommission für Bildung und Kultur, wo sie sich mit Nachdruck für eine qualitativ hochwertige Bildung, eine starke Lehrerschaft sowie den Schutz und die Pflege der kulturellen Identität Graubündens eingesetzt hat. Ihre Mitarbeit war stets geprägt von Sachlichkeit, Weitblick und einer konstruktiven Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinaus.

 

Im Jahr 2024 wurde Valérie Favre Accola zur Standesvizepräsidentin gewählt. Als Mitglied der Präsidentenkonferenz war sie seither in die Leitung und Organisation der Ratsgeschäfte eingebunden und hat damit wichtige Führungsarbeit im kantonalen Parlament geleistet.

 

Mit der Wahl zur Standespräsidentin übernimmt sie nun die höchste parlamentarische Funktion im Kanton. In dieser Rolle wird sie nicht nur den Grossen Rat leiten, sondern den Kanton Graubünden auch repräsentieren. Dies nach innen wie auch nach aussen.

 

Die SVP Davos ist stolz, mit Valérie Favre Accola eine starke, kompetente und bürgernahe Persönlichkeit in der Standespräsidentschaft zu wissen. Ihre langjährige politische Erfahrung, ihre klare Haltung zu Fragen der Eigenverantwortung und ihre tiefe Verbundenheit mit dem Kanton machen sie zur idealen Besetzung für dieses Amt.

 

Die SVP Davos gratuliert Valérie Favre Accola herzlich zu dieser ehrenvollen Wahl und wünscht ihr für die bevorstehende Amtszeit viel Erfolg, politische Umsicht, Standfestigkeit sowie eine gute Zusammenarbeit mit allen Kräften im Parlament.

 

SVP Davos

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Postulat eingereicht

Das BASPO will ab 2026 seine Beiträge um 20 % kürzen. Besonders betroffen ist der Kinder- und Jugendsport genau dort, wo Freiwillige heute schon enorm viel leisten. Die Folgen wären höhere Mitgliederbeiträge, Abmeldungen von Kindern und Jugendlichen und langfristig weniger Bewegung, mehr gesundheitliche Probleme und soziale Isolation. Unser Postulat fordert deshalb:

Keine Kürzungen der Beiträge aus dem Davoser Sportfonds.

Finanzielle Ausgleichsmassnahmen für die Davoser Vereine.

Rabatte bei Hallenmieten, um wegfallende Gelder abzufedern.

Wir wollen die Sportvereine stärken, damit Kinder und Jugendliche in Davos auch künftig eine faire Chance auf Sport und Gemeinschaft haben.

Erstunterzeichner Andreas Palmy, Zweitunterzeichner Kaspar Hoffmann

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Dank dem Souverän
 

Die SVP Davos bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern, welche die Chance wahrgenommen haben, ihre Zukunft aktiv dank Mitbestimmung zu gestalten. An diesem Wochenende wurde klar, dass ein grosser Teil der Bevölkerung Themen wie Sicherheit, Zuwanderungs-, Raumplanungs- und Wolfproblematik priorisiert. Das gute Wahlresultat der SVP Schweiz kann auch auf eine Richtungsänderung in Sache Energiepolitik hindeuten. Erfreulich ist zudem, dass der Kanton Graubünden erneut zwei SVP-ler in den Nationalrat entsenden kann. Wir wünschen Magdalena Martullo-Blocher und Roman Hug alles Gute und viel Durchsetzungsvermögen in Bern.

Besonders erfreut ist die SVP Davos darüber, dass sie bei den Nationalratswahlen wählerstärkste Partei in der Gemeinde Davos ist. 29.1% der Davoserinnen und Davoser wählen SVP. Mit 17% respektive 16.4 % folgen SP und die Mitte. Wir gehen mit diesem Resultat zuversichtlich in die kommunalen Gesamterneuerungswahlen 2024 und hoffen auf weitere Unterstützung der bürgerlichen Davoser Mehrheit.

Die SVP Davos gratuliert dem neu gewählten Kleinen Landrat Walter von Ballmoos und ist sich sicher, dass die persönliche Zusammenarbeit und der persönliche Austausch bezüglich den Anliegen der SVP mit ihm funktionieren wird.

Ihre SVP Davos

Bildquelle: nzz.ch

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