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Aktuell: Der Livestream vom 17.09.2021 
Podiumsdiskussion
«Herausforderungen Koexistenz Wolf, Alp- & Landwirtschaft und Tourismus – wie weiter?»

Video direkt hier auf der Webseite schauen oder unter https://youtu.be/vdeoWOo98t4 (mit Diskussionsmöglichkeit)

Parolenfassung der SVP Davos

Die SVP Davos beschloss anlässlich ihrer Parolenfassung vom Donnerstag die Parolen zu den bevorstehenden kommunalen und nationalen Vorlagen.

 

Einmal Nein und Stimmfreigabe

Klar und einstimmig fiel die Nein-Parole zur linksradikalen Neid-Initiative 99% der JUSO aus, die nicht nur extrem in ihrer Forderung ist, sondern auch hochproblematisch in der Umsetzung. Die Folgen wären insbesondere für die grosse Zahl der Schweizer Familienunternehmen sowie für die Startup- und Innovationsszene der Schweiz verheerend: Die wucherhaften steuerlichen Mehrbelastungen führen zu einem massiven Abfluss der finanziellen Mittel, die Unternehmen zum Überleben brauchen.

Soll die Schweiz auch in Zukunft über produktive Familienbetriebe sowie eine attraktive und innovative Startup-Landschaft verfügen, muss die 99%-Initiative abgelehnt werden.

 

Kontrovers diskutiert hingegen wurde die Ehe für alle mit der Legalisierung der Samenspende, welche als besonders problematisch erachtet wird. Die Diskussion drehte sich um die grundlegende Frage, ob es ein persönliches Recht auf Kind/er gibt. Die SVP hat bereits zu einem früheren Zeitpunkt diese Frage mit Nein beantwortet und daher auch das ethisch problematische Fortplanzungsmedizingesetz bekämpft. Die Davoser Mitglieder beschlossen nach einer intensiven Diskussion die Stimmfreigabe.

 

Ja zur Neuregelung der Amtszeitbeschränkungen

Unbestritten war die Neuregelung der Amtszeitbeschränkung gerade im Hinblick auf zukünftige Landammanns Wahlen. Es ist wichtig, dass  ein/e (Frau) Landammann einerseits Exekutiverfahrung vorweisen und gleichzeitig auch das Amt länger als eine Legislatur ausüben kann, um Kontinuität zu gewähren und dem Wissensverlust entgegenzuwirken.

 

Die Veranstaltung wurde mit Hinweis auf die GV wie die  öffentliche Veranstaltung «Herausforderungen Ko-Existenz Wolf, Land- & Alpwirtschaft wie Tourismus – quo vadis?» vom 16. September 2021 im Hotel Grischa geschlossen.

 

 

 

Die SVP Davos dankt!

Das vergangene Abstimmungswochenende bereitet der SVP Davos viel Freude! Die Bevölkerung hat genau so abgestimmt, wie die Empfehlung unserer Parolen. Besonders erfreut ist die SVP Davos darüber, dass das kostspielige CO2-Gesetz letztendlich vom Souverän knapp abgelehnt wurde. Dies obwohl einzig die SVP die EDU die NEIN-Parolen gefasst haben. Die Schweiz hält aus unserer Sicht hohe CO2-Standards ein und appelliert an die Bürger, sich selber Gedanken zum eigenen CO2-Ausstoss zu machen und diesen wo nötig zu reduzieren.

Bezüglich der extremen Agrar-Initiativen freuen wir uns ebenfalls für die beiden Ablehnungen der Initiativen und sind froh, dass das Ergebnis so eindeutig ist.

Auf Kantonaler Ebene ist nun endlich ein Wahlsystem eingeführt, welches in Zukunft wohl nicht mehr zu Streitereien und rechtlichen Bundesangelegenheiten führen wird. Die Diversität wird gefördert und die Wahlen spannender.

Die Mutterschaftsbeiträge werden ebenfalls nicht abgeschafft resp. verlagert sondern bleiben beim Kanton, was ganz nach unserer Meinung ist.

Kommunal war zu erwarten, dass die Umzonungen ein geringes Spiel haben. Schön ist, dass diese mit so hohen JA-Stimmenanteilen allesamt angenommen wurden. Somit steht die Davoser Bevölkerung hinter den geplanten Projekten und fördert diese.

 

 Der Vorstand der SVP Davos

Parolen der SVP Davos

 

Anlässlich der Vorstandssitzung der SVP Davos wurden die Parolen zu den Abstimmungen vom 13. Juni 2021 gefasst.

 

Kommunale Vorlagen
Teilrevisionen der Ortsplanungen
Die SVP Davos, stimmt allen vier Teilrevisionen der Ortsplanungen einstimmig zu. Die Revisionen machen Sinn und ergeben einen Mehrwert. Auch wenn einigen das schöne Chalet Boner vor dem Zentrum Guggerbach fehlen wird, erachtet die SVP Davos die Ausbaupläne des Alterszentrums für zukunftsgerichtet und sinnvoll.
Auch die Zufahrtslösung zum Neubau "Gadastatt" ist aus Sicht der SVP angemessen, wobei sie bedauert, dass diese Zufahrt nicht bereits bei der früheren Umzonung geregelt wurde.

 

 

Kantonale Vorlagen

Zwei Mal Nein und ein Ja zu den kantonalen Vorlagen

Die SVP Davos spricht sich bei den kantonalen Abstimmungsvorlagen klar gegen die schädliche und weltfremde Jagdinitiative aus. Es ist schlicht eine Illusion die Wildbestände durch sterilisieren (Impfen) der Hirschkühe zu regulieren. Man bedenke, dass man sich rund 7‘500 Hirschkühe auf 30 Meter Distanz annähern müsste, um ihnen einen Betäubungspfeil zu verabreichen, dies über eine grossflächiges Gebiet von 150 Tälern. Dies hat nichts mit einer naturbezogenen und ethischen Jagd zu tun. Deshalb ein klares Nein zur Jagdinitiative.  

 

Gegen die Abschaffung der Mutterschaftsbeiträge

Die SVP spricht sich ebenfalls gegen die Abschaffung der Mutterschaftsbeiträge aus. Es kann nicht sein, dass alleinerziehende Mütter und Väter in die Sozialhilfe getrieben werden und es so zu einer Kostenverlagerung von Kanton zu den Gemeinden kommt. Des Weiteren kritisiert die SVP, dass bei der Ausrichtung von Mutterschaftsbeiträgen für die ersten Lebensmonate eines Kindes von einem «Fehlanreiz» gesprochen wird und nun versucht wird, über die Streichung dieser Beiträge Einfluss auf das Familienmodell zu nehmen, indem die Mütter in den Arbeitsmarkt getrieben werden. In den ersten Lebensmonaten eines Kindes werden wichtige Lebensgrundlagen geschaffen. Eine Gesellschaft, die sich diese «Investition» nicht mehr leisten kann, ist tatsächlich eine arme Gesellschaft.

 

Klares Ja zum neuen Wahlmodell

Hingegen spricht sich die SVP Davos klar für das neue zukunftsweisende Wahlmodell, dem Bündner Kompromiss, aus. Ein Nein würde zu einer Aufteilung der Gemeinde Davos in drei Wahlsprengel führen, entsprechend dürften die Davoser Stimmbürger nicht mehr die ganze Davoser Delegation wählen, sondern nur noch Vertreter ihres Wahlsprengels. Die SVP Davos ist nicht bereit eine solche Einschränkung hinzunehmen und stimmt daher klar Ja für das neue Wahlmodell.

 

Eidgenössische Vorlagen

CO2-Gesetz Nein
Bei einer allfälligen Annahme des übertriebenen CO2-Gesetzes würden massive Mehrkosten für jeden Schweizer entstehen. So würden Benzin und Diesel um 12 Rappen pro Liter verteuert und die Abgabe auf Heizöl und Gas gar verdoppelt. Zudem würde das Reisen aufgrund einer Flugticketabgabe massiv steigen. Dies würde gerade für das Berggebiet eine überdurchschnittliche Belastung bedeuten, da diese in alpinen Randregionen nicht auf einen 15-Minuten-Takt des ÖV zählen können, auf funktionierende Fahrzeuge (4x4, Reichweite) und (Versorgungs-)Transporte angewiesen sind. Vor solch unnötigen Mehrkosten gilt es, nicht nur den Mittelstand, das Gewerbe, sondern insbesondere das überdurchschnittlich betroffene Berggebiet mit ihren Randregionen zu schützen. Die Schweiz ist Weltweit für 0.1% der CO2-Emissionen verantwortlich und die Schweizer Bevölkerung soll weiterhin ihren Beitrag gegen erhöhten CO2-Ausstoss leisten: sensibilisiert durch Wissensvermittlung, in Eigenverantwortung und durch den Einsatz von technischen Innovationen. Die Initiative wird einstimmig von der SVP Davos abgelehnt.

Agrarinitiativen Nein
Ohne Frage sind auch die beiden Agrarinitiativen abzulehnen. Die Parolen wurden ebenfalls einstimmig für ein "Nein" gefasst. Muss die Landwirtschaft komplett auf Pflanzenschutzmittel (auch solche natürlichen Ursprungs wie es die Initiative verlangt) verzichten, sinkt die Produktionsmenge mindestens um 30%. Das gilt sowohl für die Bio- auch als herkömmliche Landwirtschaft. Höhere und sogar komplette Ernteausfälle sind nicht auszuschliessen. Gewisse Kulturen wie Kartoffeln, Raps oder Zuckerrüben gäbe es in der Schweiz wohl nicht mehr. Wir haben Vertrauen in unsere Bauern und wissen, dass diese aus Berufsstolz nicht einfach so Pestizide einsetzen oder einsetzen dürfen. Eine Annahme der Initiative würde zu einem erhöhten nicht wirklich umweltfreundlichen Import führen. Man bedenke, dass kein Davoser Bauer mehr Schweinefleisch oder Eier aus der Hühnerhaltung unserer Bevölkerung und dem Tourismus anbieten könnte.

Die Pestizidfrei-Initiative verteuert unsere Lebensmittel und fördert den Einkaufstourismus ins nahe Ausland, wo solche Beschränkungen nicht gelten. Wir schaden uns also damit selbst. Die Initiative fokussiert zudem einzig auf die Landwirtschaft und den Gartenbau. Die aktuell 64.8 t Industrie- und Haushaltschemikalien, 19.8 t künstlichen Süssstoffe oder 16.9 t Arzneimittel würden weiterhin jedes Jahr den Rhein hinunterfliessen. Pflanzenschutzmittel machen dort lediglich 0.9 t aus.

 

Covid-19-Gesetz
"Corona" kann schwere Krankheitsverläufe auslösen und sogar tödlich sein. Dies ist uns allen bekannt. Es gibt Tragödien und schwere Verluste nahestehender Personen. Jeder befasst sich fast täglich damit und dies schon über einem Jahr. Wir wissen, dass eine Krankheit respektive der Virus kein parteipolitisches Thema ist und jeder Mensch anders darüber denkt oder sich informiert. Das "Covid-19-Gesetz" geht einigen viel zu weit und anderen Personen wiederum nicht. Die Parteileitung hat die Stimmfreigabe beschlossen, da die Abstimmungsvorlage bedauerlicherweise nur als Gesamtpaket abgelehnt oder befürwortet werden kann. Niemand von der SVP Davos ist gegen die finanzielle Unterstützung in Form von Kurzarbeit oder die Härtefallentschädigungen. Diese werden aber auch bei einer Ablehnung des Covid-19-Gesetzes neu geregelt werden können, um die bestehenden Unterstützungs-Massnahmen beibehalten zu können.

 

Bundesgesetz über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus

Die Polizei soll für den Umgang mit Personen, bei welchen eine terroristische Gefährdung ausgeht, mehr Spielraum erhalten. Das Gesetz soll nur dann angewendet werden, wenn eine Person sich auffällig verhält, aber es für eine Strafverfahrenseröffnung noch nicht ausreicht. Vorgesehen wäre dann z.B., dass sich die Person freiwillig bei einem Polizeiposten meldet, nicht ausreisen darf oder als letztes Mittel der „Hausarrest“ angeordnet wird, sprich dass die Person gewisse Gebiete nicht betreten darf. Somit geben wir der Polizei mehr Möglichkeit unsere Sicherheit zu erhöhen. Terroristische Anschläge wie in Lugano, könnten durch das neue PMT besser verhindert werden. Aus diesen Gründen empfehlen wir ein Ja in die Urne zu werfen.

 

Zusammenfassung:

Teilrevisionen Ortsplanung 4x JA
Neues Wahlsystem JA

Stärkung d. fam. Kinderbetreuung NEIN

Jagdgesetz NEIN

Pestizidinitiativen 2x NEIN

Covid-19 Gesetz STIMMFREIGABE

CO2-Gesetz NEIN

Polizeiliche Massnahmen JA

 

Der Vorstand der SVP Davos

Nächste Veranstaltungen

>Jahresplanung 2021
 
16.9.2021, 20.30 Uhr, Hotel Grischa
Generalversammlung der SVP Davos
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erwünscht info@svp-davos.ch


16.9.2021, 19.00 Uhr im Hotel Grischa
Öffentliche Veranstaltung Herausforderungen Ko-Exsitenz Wolf, Land- & Alpwirtschaft wie Tourismus - quo vadis?

mit dem Davoser Landwirt Martin Büchi, Stefan Geissmann, Herdenschutzberater des Plantahof, zuständig für die Region Prättigau/Davos, Arno Puorger, Jagd und Fischerei-Inspektorat Graubünden und Reto Branschi, CEO Davos Klosters Tourismus.

 

SVP Davos mit neuem Vorstand
– jung und dynamisch in die Zukunft!

 

Die SVP Davos ist sehr erfreut über die gelungene Erneuerung und Erweiterung des Vorstandes. Die ausserordentliche GV hat corona-bedingt erstmals digital wie brieflich stattgefunden. Das Angebot wurde von den Mitgliedern rege genutzt.

Jung, dynamisch und voller Energie wird die SVP Davos auch künftig politisieren und die Anliegen wie Nöte der Bevölkerung ernst nehmen.

Herzliche Gratulation den beiden neu gewählten, jungen Co-Präsidenten Scott Rüesch und Yannick Gutknecht! Sie wurden einstimmig für die ehrenvolle und wichtige Aufgabe der Parteileitung gewählt. Wir sind überzeugt, dass die beiden engagierten Persönlichkeiten unsere Lokalpolitik mit viel Enthusiasmus und unsere Gemeinde mit viel Gestaltungswillen voran bringen werden.

Ebenfalls wünschen wir allen neu gewählten Mitgliedern des erweiterten Vorstandes viel Freude und Erfolg an der Parteiarbeit. Wir sind überzeugt, dass die neue Aufgabenteilung die Partei weiter stärken wird.
Weitere Informationen zum neu besetzten Vorstand können Sie hier auf der Seite unter "Über uns" entnehmen.

Wenn Sie uns aktiv unterstützen oder gleich selbst innerhalb eines Teams Politluft schnuppern wollen, freuen wir uns über eine unverbindliche Kontaktaufnahme, ganz gemäss unserem Motto:

«Wer nichts macht, kann auch nichts bewegen.»

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HERZLICHEN DANK!
Feuerwerkseinschränkung in Davos deutlich Angenommen!
 
Diskussionsrunde verpasst? >> Hier geht's zum Live-Stream 
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26.7.2020 I Davos

Öffentliche Veranstaltung

«Was braucht die Wirtschaft nach der Covid-19 Pandemie?»

Als erste Davoser Partei lud die SVP nach dem corona-bedingten Lockdown zu einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema «Was braucht die Wirtschaft nach der Covid-19-Pandemie?» mit den Unternehmern Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher und Grossrat Jan Koch ein.

 

Die Davoser Kleine Landrätin und Grossrätin Valérie Favre Accola freute sich sichtlich, die rund 30 interessierten Gäste vor Ort wie auch die nochmals so vielen per Live-Stream zugeschalteten Zuschauer begrüssen zu dürfen.

Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher zeigte in ihrem Rückblick nicht nur auf, wie sich der Lockdown und der Ausstieg daraus mit den verbundenen Schutzmassnahmen und den Rettungspaketen in der Schweiz gestaltete. Auch erzählte die Parlamentarierin auch aus erster Hand, wie essentiell der aktive und persönliche Dialog mit den einzelnen Bundesräten und der Bundesverwaltung wie auch die Eigeninitiative der verschiedenen Branchen in Bezug auf Erarbeitung von Schutzkonzepten für eine erneute Öffnung waren. Die bis heute geschnürten effizienten Rettungspakete für die Wirtschaft belaufen sich aktuell auf 70 Milliarden und es würde rund 20-30 Jahre dauern, bis alleine diese Schulden abgebaut sein würden.

 

Nach erster schneller Hilfe gilt es nun die Rezession aufzufangen

Das Vorstandsmitglied des Bündner Gewerbeverbandes Jan Koch ging besonders auf den Kanton Graubünden ein und was die Wirtschaft nun brauche. Das zusätzlich vom Kanton Graubünden gesprochene Rettungspaket über 80 Mio. wurde bis heute kaum beansprucht, was auch zeige, dass die bisher rasch gesprochene Hilfe effizient war. 17% der Bündner Unternehmen haben ein Covid-19-Darlehen beansprucht und 33% der Bündner Unternehmen mussten Kurzarbeit anmelden. Bis heute wurden CHF 75 Mio. ausbezahlt. Kurzfristig konnten die Liquiditätsprobleme dieser Unternehmen gebannt werden, aber es braucht auch einen mittelfristigen Fokus, wie eine Rezession aufgefangen werden kann. Da spielt unter anderem gerade der Wechselkurs CHF /EUR für Tourismusregionen eine grosse Rolle. Zudem muss die Politik auch den Mut haben, systemrelevante Branchen und Betriebe zu bezeichnen und diese gesondert zu stützen z.B. mit einem Teilerlass von Rückzahlungen der gewährten Darlehen. Auch muss sich die Politik bezüglich antizyklischer Investitionen und einem Strukturentwicklungsprogramm Gedanken machen.

 

Situation in Davos?

Viele Schweizer haben ihre Ferien in der Schweiz und auch in den Bergen verbracht. Mutige Betriebe welche ihren Betrieb auch geöffnet haben, wurden belohnt und auch Davoser Hoteliers und Gastronomen vermelden aktuell gute Zahlen. Dennoch kann Davos die kommerziellen Logiernächte des wegfallenden Kongresstourismus wie auch der geschlossenen Betriebe nicht vollumfänglich mit den Schweizer Gästen kompensieren. Wenn der Gästeauflauf jedoch bis Ende Sommer anhält und ein zweiter Lockdown im Winter verhindert werden kann, dann ist diese Krise zu meistern.

Die folgende von der kleinen Landrätin Valérie Favre Accola moderierten Fragerunde wurde intensiv genutzt und es wurde auch auf die wirtschaftliche Bedeutung der Zuschauerzahlen bei Sportveranstaltungen hingewiesen. Sollte der Bund nächste Woche Grossveranstaltungen nochmals beschränken, dann hätte dies auch für den HCD schlimme wirtschaftliche Folgen. Ein Konkurs könne nicht mehr ausgeschlossen werden.

Die Landrätin Valérie Favre Accola wies in der Diskussion auch auf die mangelnde Kommunikation des Kantons hin. Oft erfahre die Gemeinde erst aus den Medien, dass die per Region kommunizierten Fallzahlen auch die Gemeinde Davos betreffe. Gerade der Fall Ferienlager Parpan und HCD U17 Team haben gezeigt, wie wichtig eine aktive Kommunikation nicht nur zwecks Vertrauensbildung in der Bevölkerung wäre, sondern auch damit die Gemeinde und die Schulen zeitnah reagieren können.

Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher wies abschliessend auf die ausgezeichnete und effiziente politische Zusammenarbeit mit den Grossräten Jan Koch und Valérie Favre Accola hin. Es sei wichtig, dass die Gemeinde Davos, die Regionen und der Kanton Graubünden ihre Anliegen direkt über bestens vernetzte Nationalräte bei Bundesräten und ins Bundesparlament eingeben können. Diese Zusammenarbeit klappe bestens und davon profitiere auch die Gemeinde Davos.

 «Was braucht die Wirtschaft nach der Covid-19 Pandemie?»  Veranstaltung verpasst? 

Kein Problem, die Veranstaltung ist online verfügbar.

26.7.2020 I Davos

Worte der Davoser Grossrätin und Kleinen Landrätin Valérie Favre Accola zum Nationalfeiertag

Liebe Mitglieder, Sympathisanten und Gönner der SVP Davos

Wie Sie ja alle wissen und täglich erfahren, bewegen wir uns auch in Davos in einer digitalisierten, visionären und globalisierten Welt und streben, das liegt in der Natur des Menschen, nach immer mehr. Am 13. März in diesem Jahr hingegen wurde das Streben nach immer mehr, jäh gestoppt – plötzlich zählten andere Werte und wir erlebten auch dank dieser ausserordentlichen Krisensituation grosse Solidarität. Alle politischen Lager waren sich bezüglich Bedeutung von Grenzkontrollen, Selbstversorgung und Pflichtlager für einmal einig. In dieser Krisensituation hat sich aber auch gezeigt, dass jedes Land sich am nächsten war. Es galt seitens der Regierungen, egal ob auf Bundes-, Kantons- oder Gemeindeebene, umsichtig zu entscheiden und entschlossen zu handeln. Kein Land hat in Bezug auf wirtschaftliche Hilfen schneller gehandelt als die Schweiz. Einmal mehr hat sich gezeigt, dass wir gerade als kleines und unabhängiges Land schlagkräftig sind....

Weiterlesen>>>www.valerie-favreaccola.ch

1.6.2020 I Davos

Die SVP Davos hat nominiert!

Yannick Gutknecht, Kaspar Hoffmann, Livio Minelli,  Scott Rüesch und Conrad Stiffler heissen die SVP-Kandidaten für den Grossen Landrat.

Für das Amt des Landammanns wurde bereits im Februar die bisherige Kleine Landrätin Valérie Favre Accola und für den Schulrat die bisherige Schulrätin Rebekka Gadmer-Mathis nominiert.

 

Der Vorstand der SVP Davos freut sich, dass ihm gelungen ist, mit  Yannick Gutknecht, Livio Minelli und  Scott Rüesch gleich drei junge Davoser für eine Kandidatur Grosser Landrat zu gewinnen. Die Jungpolitiker werden gemeinsam mit dem bisherigen Landrat Conrad Stiffler und Landwirt Kaspar Hoffmann zur Wahl antreten.

Den Kandidaten ist ein zukunftsorientiertes Davos wichtig, wo wirtschaftliche und touristische Entwicklung noch möglich ist. Entsprechend gilt es die Kooperation nachhaltige Landwirtschaft und starker Tourismus zu stärken. Zudem ist es unerlässlich, dass eine neue Gewerbezone geschaffen wird, um ganzjährige Arbeits- wie Ausbildungsplätze zu sichern wie weitere zu schaffen. Die sportaffinen Jungpolitiker werden sich auch für eine umfassende Sportförderung einsetzen, welche auch die Unterstützung von Projekten wie Entwicklung des Bolgenareals oder die Unterstützung von Sportvereinen im Sinne der Jugendförderung beinhaltet. Die SVP Davos weist darauf hin, dass in Bezug auf Finanzpolitik Kontinuität wichtig ist und am bisherigen bürgerlichen Kurs festgehalten werden soll. Entsprechend empfiehlt sie das bisherige bürgerliche Mitglied des Kleinen Landrates Valérie Favre Accola zur Wahl als Frau Landammann. Zur Wahl in den Schulrat empfiehlt die SVP die bisherige Schulrätin Rebekka Gadmer-Mathis